Neue Ausgabe: 12 Top-Aktien für Post-Corona-Ära
27.02.2020 Michel Doepke

Ballard Power, ITM Power und Co: Wasserstoff-Index bricht zusammen – jetzt einsteigen?

-%
E-Mobilitaet Wass...
Trendthema

Die erwartete scharfe Korrektur bei den Wasserstoff-Werten setzt sich im schwachen Gesamtmarkt fort. Im gestrigen Handel büßte das im E-Mobilität Wasserstoff Index hoch gewichtete Mitglied Ballard Power an der Börse in New York 5,8 Prozent auf 10,50 US-Dollar ein. Und auch bei einem anderen Schwergewicht, der britischen ITM Power, setzt sich der Negativtrend mit einem Kursverlust von rund fünf Prozent im heutigen Handel fort.

News verpuffen im Marktumfeld

Gleiches gilt für die skandinavischen Vertreter PowerCell und Nel. Beim norwegischen Elektrolyse-Spezialisten verpufft ein neuer Auftrag aus den USA. Bei PowerCell sorgt die Zahlenvorlage zum vierten Quartal 2019 auch für keine positiven Impulse.

Die Kursschwäche bei den Aktien wirkt sich deutlich auf den E-Mobilität Wasserstoff Index aus. Zur Stunde verliert der Index 4,8 Prozent und kracht unter die Marke von 180 Punkten.

E-Mobilitaet Wass... (WKN: SLA8F8)

DER AKTIONÄR hat in den zurückliegenden Wochen immer wieder zu Gewinnmitnahmen geraten und auf Notierungen deutlich unter der Marke von 200 Punkten gesetzt. Dieses Szenario ist nun eingetreten. Mutige Anleger nutzen den Sell-Off der letzten Tage für einen Neu- oder Wiedereinstieg auf der Long-Seite beim Wasserstoff-Index mit einer ersten Position. Aufgrund der immensen Volatilität sollten Anleger zu Produkten mit einem niedrigeren Hebel greifen. Die passende Auswahl finden Sie hier.

Hinweis auf potenzielle Interessenkonflikte gemäß §34b WpHG: Der Preis der Finanzinstrumente wird von einem Index als Basiswert abgeleitet. Die Börsenmedien AG hat diesen Index entwickelt und hält die Rechte hieran. Die Börsenmedien AG hat mit Morgan Stanley als Emittent des Finanzinstruments eine Lizenzvereinbarung geschlossen, wonach die Börsenmedien AG Morgan Stanley eine Lizenz zur Verwendung des Index erteilt. Die Börsenmedien AG erhält insoweit von Morgan Stanley Vergütungen.