Das sind die Gewinneraktien von morgen!
Foto: Allianz
19.11.2019 Thomas Bergmann

Allianz: Geld für Afrika

-%
Allianz

Die KfW Entwicklungsbank hat im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit gemeinsam mit der Fondstochter des Münchner Versicherers einen Dachfonds ins Leben gerufen, der finanzielle Mittel für afrikanische Private-Equity- und Venture-Capital-Fonds bereitstellen wird. Die Allianz-Aktie bewegt sich derweil kaum vom Fleck.

Ziel des "AfricaGrow" genannten Fonds ist es, bis 2030 über die lokalen Fonds 150 innovative kleine und mittlere Unternehmen sowie Start-ups in reformorientierten Ländern Afrikas zu finanzieren, um eine nachhaltige, ökonomische und soziale Entwicklung zu fördern. Über 25.000 neue Arbeitsplätze sollen durch diese Maßnahmen geschaffen werden.

Das Fondsvolumen kommt durch eine Kooperation öffentlicher und privater Partner zustande und beträgt anfänglich 170 Millionen Euro. 85 Millionen kommen vom BMZ, 30 Millionen von der KfW-Tochter DEG und 55 bis zu 70 Millionen Euro von Allianz-Gesellschaften. Für die Allianz-Gruppe sei das Projekt ein wichtiger, weil innovativer Baustein ihrer Afrika-Strategie. 

Allianz (WKN: 840400)

Die Entwicklung bei Allianz GI ist positiv und dürfte auch den Shareholder-Value der Allianz-Gruppe steigern. DER AKTIONÄR hält an seiner Einschätzung zur Allianz fest.

Hinweis auf mögliche Interessenskonflikte:

Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die durch die durch die Publikation etwaig resultierende Kursentwicklung profitieren: Allianz.

Buchtipp: University of Berkshire Hathaway

Wenn Warren Buffett und Charlie Munger zur Berkshire-Hathaway-Hauptversammlung bitten, hört die gesamte Finanzwelt gebannt zu. Zehntausende pilgern zu dem jährlich stattfindenden Happening. Dort erklären Buffett und Munger ihre Investmententscheidungen, äußern sich zur weltwirtschaftlichen Lage und geben intime Einblicke in ein Denken, das Buffett zum größten Investor aller Zeiten gemacht hat. Daniel Pecaut und Corey Wrenn haben quasi stellvertretend für ihre Leser regelmäßig die Aktionärstreffen beim „Orakel von Omaha“ besucht und mitgeschrieben. „University of Berkshire Hathaway“ ist das Skript von 20 Jahren Omaha. Die Autoren zitieren die wichtigsten Aussagen der Investment-Gurus, ordnen ein und erklären Hintergründe. Ein geniales „Tagebuch“ für alle Buffett- und Munger-Fans und ein unverzichtbarer Ratgeber für alle Value-Investoren.
University of Berkshire Hathaway

Autoren: Pecaut, Daniel Wrenn, Corey
Seitenanzahl: 384
Erscheinungstermin: 04.07.2019
Format: Hardcover
ISBN: 978-3-86470-618-9