Der DAX gibt zum Wochenstart nach und fällt unter 25.500 Punkte zurück. Damit rückt ein Test des Ausbruchsniveaus in den Fokus. Technisch bleibt das Bild nach dem Dreh an der 200-Tage-Linie und dem Bruch der kurzfristigen Abwärtstrendlinie verbessert. Die 50-Tage-Linie verläuft bei rund 25.720 Punkten; darüber warten Widerstände bei 25.800 und 26.000 Zählern. Nachgebende Renditen stützen, während in den USA die Berichtssaison der Techwerte anläuft.
DHL Group hob die EBIT-Prognose von 6,5 auf mehr als 7 Milliarden Euro an und erwartet nun 3,2 Milliarden Euro Free Cashflow. Die Aktie nähert sich der Widerstandszone um 58 Euro. Airbus muss noch die 200-Tage-Linie überwinden; dann könnten die Augusthochs bei 216 bis 217 Euro in den Blick rücken. Nemetschek hat die 70-Euro-Marke geknackt und ist neu im AKTIONÄR-Depot.
Rheinmetall erholte sich nach einem Doppeltief um 900 Euro und hat die 50-Tage-Linie zurückerobert. Morgan Stanley erwartet mehr Bundeswehr-Aufträge; nächste Hürden liegen bei 1.100 und 1.200 Euro. Siemens Energy stabilisierte sich über 130 Euro, muss für ein stärkeres Signal aber 140 Euro zurückerobern. Verbio profitiert von einer positiven Analystenstudie und der politischen Unterstützung für E20. Nach dem Sprung über 30 Euro liegt der nächste Widerstand bei 33 bis 34 Euro.
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