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21.03.2021 Markus Hechler

Handel mit Rohstoffen: eine lukrative Alternative für Trader und Investoren

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Den Handel mit Rohstoffen gibt es seit Tausenden von Jahren. Mit Rohstoffen wurde schon gehandelt, lange bevor es die ersten Währungen gab. Die Währungen der Vergangenheit repräsentierten damals, anders als heute, den Wert der Rohstoffe, aus denen sie gemacht waren, und hatten damit einen „realen“ Wert. Oft bestanden diese Münzen aus Gold, Silber oder Kupfer.

Erste wichtige Beobachtung

Womit wir bereits bei einer wichtigen Beobachtung sind: Rohstoffmärkte sind die letzten „ehrlichen“ Märkte. Preise kommen durch Angebot und Nachfrage zustande und werden nicht durch Eingriffe der Notenbanken, wie zum Beispiel dem Fed Put und der langfristigen Niedrigzinspolitik, beeinflusst. Auch werden Notenbanken weltweit immer wieder direkt in den Aktien-, Währungs- und Bondmärkten tätig und „greifen in das Marktgeschehen ein“. Damit verzerren sie den „wahren“ Wert des zugrundeliegenden Instruments. Doch was ist real? Ganz einfach, das „Gleichgewicht“ (Equilibrium) zwischen echter Nachfrage und dem verfügbaren Angebot. Dieses Gleichgewicht nennt man Preis.

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Kritik in den Medien

Oft sind Rohstoff-Trader immer wieder im Mittelpunkt politischer und medialer Kritik: Als Preistreiber, die auf Kosten der Bevölkerung Gewinn machen, nicht zu vergessen der fehlende Beitrag ihrer Tätigkeit zum gesamtvolkswirtschaftlichen Nutzen. Es existiert auch keine „Lobby“, die ihre Interessen in der Öffentlichkeit vertritt. Was diese Kritiker gerne vergessen, ist, dass Preise in Rohstoffmärkten steigen UND fallen können, und nicht nur ein Betätigungsfeld für rücksichtslose Spekulanten ist. Das beste Beispiel ist der Preis für Crude Oil oder auch amerikanisches Rohöl, das im Zuge des Erdöl-Preiskrieges und des Coronavirus Levels erreichte, die die Welt so noch nie gesehen hat, und am Höhepunkt der Krise sogar negativ handelte.

Der faire Preis

Die Preise von Rohstoffen spiegeln in allen Märkten die Wahrheit wider. Egal ob bei Gold, Silber, Zucker, Weizen oder anderen Produkten, es kann immer ein fairer Preis gefunden werden. Natürlich gibt es auch Phasen der Preisverwerfungen, sei es aufgrund von Ernteausfällen, Krankheiten, geopolitischen Spannungen et cetera, am Ende aber „gewinnt“ immer der faire Preis und damit der Markt.

Rohstoffe beeinflussen das tägliche Leben. Egal ob mit Öl geheizt wird, Autos getankt werden, ein Haus gebaut wird, man Milch zum Frühstück trinkt oder mit Geldscheinen oder Münzen bezahlt: Der Ursprung all dieser Produkte sind Rohstoffe. Der Mensch tendiert dazu, Preissteigerungen eher zur Kenntnis zu nehmen, als wenn Dinge billiger werden. Wahrscheinlich ist das auch der medialen Aufmerksamkeit für Teuerungen geschuldet.

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Rohstoffe sind an den Märkten wieder gefragt

Fakt ist, die Welt wird weiterwachsen, wenn auch aufgrund von Pandemien (Coronavirus) und den damit verbundenen wirtschaftlichen Einbrüchen von Angebot und Nachfrage wahrscheinlich etwas langsamer als in der Vergangenheit. Fakt ist auch, dass die Ressourcen, die uns unser Planet zur Verfügung stellt, nicht mehr werden. Im Jahr 2019 hatte die Welt circa 7,71 Milliarden Einwohner. Seit 1950 hat sich die Erdbevölkerung mehr als verdreifacht, die Mehrheit der Menschen, circa 4,5 Milliarden, lebt in Asien. Während die Bevölkerungszahl in der Eurozone sinkt, ist der Saldo aus Geburten und Sterberate immer noch positiv, das heißt, es werden im gleichen Betrachtungszeitraum mehr Menschen geboren als Menschen sterben. Das ist eine positive Ausgangslage für die Rohstoffmärkte.

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Oft gestellte Fragen zum ALGOreport

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