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24.02.2020 Marion Schlegel

Goldpreis steigt und steigt – kann Silber jetzt folgen?

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Silber
Trendthema

Die jüngste Zuspitzung der Coronavirus-Krise hat Kursturbulenzen an den Finanzmärkten und einen neuen Höhenflug des Goldpreises ausgelöst. Die Investoren suchten verstärkt sichere Anlagehäfen und der Preis für eine Feinunze erreichte am Montag an der Börse in London erneut ein neues 7-Jahreshoch. Zeitweise stieg der Goldpreis bis auf 1.689 Dollar. Das Edelmetall war damit so wertvoll wie seit Februar 2013 nicht mehr.

Silber (ISIN: XC0009653103)

Seit Beginn des Jahres konnte der Goldpreis bereits mehr als elf Prozent zulegen, wobei das Edelmetall in den vergangenen Handelstagen besonders stark an Wert gewonnen hat. Die Ausbreitung des chinesischen Coronavirus sorgt schon seit einiger Zeit für einen starken Zulauf in Goldanlagen.

Auch der Silberpreis hat in den vergangenen Tagen deutlich zulegen können. Dabei gelang am heutigen Montag sogar ein neues Jahreshoch bei 18,91 Dollar. Das bisherige Jahreshoch wurde Anfang Januar bei 18,86 Euro markiert. Der nachhaltige Ausbruch über diese Marke gelang jedoch bislang noch nicht. Zuletzt rutschte das Edelmetall, das auch als Industriemetall stark nachgefragt wird, wieder unter das Januarhoch zurück. Aus charttechnischer Sicht wäre der klare Sprung darüber nun wichtig, um ein Kaufsignal zu generieren. DER AKTIONÄR setzt mit dem Turbo-Long mit der WKN SC7N1R auf steigende Silber-Notierungen.

Pan American Silver (WKN: 876617)

Bereits ein neues Mehrjahreshoch erreicht, hat hingegen die Aktie von Pan American Silver. Auch am heutigen Montag geht es weiter aufwärts bei dem Papier: und zwar um 1,8 Prozent auf 25,67 Dollar. Das Unternehmen profitiert dabei auch von seinen jüngsten Quartalszahlen. Pan American Silver erzielte im vierten Quartal einen Nettogewinn in Höhe von 51,7 Millionen Dollar. Im entsprechenden Vorjahreszeitraum musste das Unternehmen noch einen Nettoverlust von 63,6 Millionen Dollar ausweisen. Der Umsatz kletterte im gleichen Zeitraum von 173,4 Millionen Dollar im Vorjahr auf 404,4 Millionen Dollar im vierten Quartal 2019.

(Mit Material von dpa-AFX)

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