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21.10.2021 Michel Doepke

AKTIONÄR-Depot-Wert Eurofins Scientific: Aktie bricht nach Zahlen ein – die Hintergründe

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Eurofins

Die Berichtssaison nimmt allmählich auch in Europa an Fahrt auf. Mit Eurofins Scientific hat ein großer Gewinner der Corona-Pandemie frische Zahlen vorgelegt und damit für eine Enttäuschung unter den Marktteilnehmern gesorgt. Die Aktie wird nach Bekanntgabe der Ergebnisse zum dritten Quartal durchgereicht.

Der Bioanalytik-Spezialist steigerte zwischen Juli und September die Erlöse um 14,6 Prozent (11,7 Prozent organisch) auf 1,63 Milliarden Euro. Im ersten Halbjahr verzeichnete die Laborgruppe jedoch viel stärkere Zuwächse, sodass in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres ein Erlösplus von 30,9 Prozent auf 4,90 Milliarden Euro in den Büchern steht.

Eurofins Scientific

Der Markt hat sich offensichtlich beim Ausblick mehr erhofft. Denn Eurofins Scientific wird lediglich beim Umsatz etwas optimistischer. Dieser soll sich im Geschäftsjahr 2021 auf 6,35 Milliarden Euro belaufen. Beim EBITDA und dem Free Cash Flow hält das Unternehmen indes an den Zielen fest.

Eurofins (WKN: A2QJCT)

Die Erwartungshaltung an Eurofins Scientific war im Vorfeld der Quartalszahlen hoch. Die Aktie wird nach dem vorsichtigen Ausblick um gut sieben Prozent abgestraft. DER AKTIONÄR bleibt bei seiner langfristig positiven Einschätzung für den Wert und die restliche Position auch im AKTIONÄR-Depot vertreten. Die Aktie nähert sich mit dem heutigen Kursrutsch einem interessanten Einstiegsniveau.

Hinweis auf Interessenkonflikte gemäß § 85 WpHG: Aktien von Eurofins befinden sich im AKTIONÄR-Depot.

Behandelte Werte

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