DER AKTIONAER TIT...
- Markus Horntrich - Chefredakteur

Was interessiert der Boeing-Kurssturz: Dieser Index schlägt DAX, Dow Jones und Co trotzdem

Die Rallye beim AKTIONÄR Titan20 Index hält weiter an. Heute markierte der Index mit den 20 globalen Top-Aktien ein neues Allzeithoch. Damit performt der Titan 20 Index nachweislich besser als sämtliche Leitindizes. Und das, obwohl ein Indexmitglied zuletzt mit denkbar schlechten Nachrichten aufwartete.

Kursgewinne im Januar, Kursgewinne im Februar und im März setzt der AKTIONÄR Titan 20 Index seinen Höhenflug unbeirrt fort. Heute markierte der Index ein neues Allzeithoch bei 126 Punkten. Die Performance in unterschiedlichen Zeitebenen ist um Längen besser als die der bekannten Leitindizes.

Getragen wurde diese starke Performance von fast allen Depotwerten. Von den 20 Mitgliedern notiert lediglich ein Wert im Minus: Barrick Gold. Aber selbst der einzige Minuswert könnte bald durchstarten. Die Aktie steht zumindest technisch gesehen vor einem Kaufsignal. Der Kurs dürfte sich mit steigenden Gold-Notierungen wieder Richtung 14 Dollar bewegen. Dort verläuft der nächste Widerstand. Gelingt der Ausbruch, dürften zumindest 15 Dollar als nächstes Ziel drin sein. Dann würde sich auch Barrick in die Riege der zahlreichen Index-Gewinner mit deutlich zweistelligem Kursplus einreihen. Hilfreich dabei dürfte die abgesagte Übernahme von Newmont Mining sein.

Bemerkenswert ist die Performance im AKTIONÄR Titan 20 Index umso mehr, da mit Boeing ein aktueller Problemfall im Index vertreten ist. Mehr dazu hier. Aber selbst der kräftige Kurssturz ist nur ein kleiner Schönheitsfehler. Boeing notiert seit Jahresbeginn noch immer deutlich im Plus (siehe Grafik).

Die nachfolgende Grafik gibt einen Überblick über die Zusammensetzung und die starke Entwicklung der Einzelwerte im laufenden Jahr:

Zertifikate auf den besten Index 2019

Der AKTIONÄR TITAN 20 Index bleibt erste Wahl für wachstumsorientierte Anleger. Abbildbar ist der Index mit Zertifikaten von Morgan Stanley mit unterschiedlichen Hebel von 1 bis 3 als Mini-Future oder mit Faktor 2 bis 4 als Faktor-Zertifikat.

Hinweis auf möglichen Interessenskonflikt:

Herr Bernd Förtsch, Verleger und Eigentümer der Börsenmedien AG, hält mittelbar eine wesentliche Beteiligung an der FinTech Group AG, deren Tochtergesellschaft FinTech Group Bank AG unter der Marke flatex Online-Brokerage betreibt. Die FinTech Group Bank AG erhebt für den Handel in Finanzinstrumenten in der Regel von ihren Kunden Ordergebühren. Die FinTech Group Bank AG hat mit Morgan Stanley eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, wonach dieses Institut den Status eines bevorzugten Partners von Hebelprodukten (Exchange Trade Products) hat und von ihm emittierte Hebelprodukte durch die FinTech Group Bank AG angeboten werden, die Kunden ohne oder mit reduzierten Ordergebühren handeln können. Die FinTech Group Bank AG erhält in diesem Zusammenhang von Morgan Stanley Vergütungen für den Vertrieb dieser Finanzinstrumente.

 

 

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