Deutsche Bank
- Michael Schröder - Redakteur

Vor dem Achtelfinale: Das müssen Anleger bei Commerzbank, E.on, Deutsche Bank, Gazprom und dem Goldpreis wissen!

Das Wochenende steht auch bei Bösianern einmal mehr im Zeichen der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien. Wer dennoch etwas Zeit findet, sollte sich die aktuelle Ausgabe vom AKTIONÄR herunterladen. Dort widmet sich die Redaktion vor allem dem Thema Gold. Das Edelmetall steht vor dem Comeback. Ebenfalls im Fokus befinden sich weiterhin die Aktien von der Deutschen Bank, Commerzbank, Gazprom und E.on. Das müssen Anleger vor dem wichtigen Achtelfinale zwischen Deutschland und Algerien wissen. 
Nach der Rekordfahrt legt der DAX derzeit eine Pause ein. Die Anleger fragen sich nun: War es das schon mit der Rallye? Oder sollte man die Kursschwächen zum Einstieg nutzen?
Die Versorger sind an der Börse gefragt wie lange nicht. Nach einer mehrjährigen Durststrecke starteten E.on und RWE in den vergangenen Wochen durch. Beide konnten mit der guten Performance neue Jahreshochpunkte markieren. Nun haben auch Analysten die Werte erneut unter die Lupe genommen. DER AKTIONÄR spekuliert im Real-Depot mit Hebel auf steigende Kurse bei E.on.
Seit Beginn des Jahres befindet sich die Aktie der Deutschen Bank auf dem absteigenden Ast. Vom Jahreshoch bei 40 Euro hat der Kurs mittlerweile rund 35 Prozent eingebüßt. Es gibt aber auch Lichtblicke für die leidgeprüften Aktionäre. Die Deutsche Bank befindet sich zwar noch in einem intakten Abwärtstrend, jedoch häufen sich die Anzeichen für eine Bodenbildung beziehungsweise Trendwende. Wer dem Kauf­limit von 26 Euro gefolgt ist, sichert sich bei 20,50 Euro ab.
„Es wird noch ein langer und mühseliger Weg sein, bis die Sünden der Vergangenheit und die technologischen Veränderungen verdaut sind“, sagte Commerzbank-Bereichsvorstand Stefan Otto der Börsen-Zeitung. Solange der Chart keine klare Richtung vorgibt, gilt weiterhin: Investierte Anleger halten die Aktie, ein Neueinstieg bietet sich nicht an.
Mitten in einem schweren Gaskonflikt mit dem wichtigen Energie-Transitland Ukraine muss der russische Staatskonzern Gazprom zumindest nicht über Absatzprobleme klagen. DER AKTIONÄR hält nach wie vor an seiner Einschätzung fest: Aufgrund der extrem niedrigen Bewertung mit einem 2014er-KGV von 3, einem KBV von 0,3 und einer Dividendenrendite von rund fünf Prozent, bleiben die Anteile von Gazprom für mutige Anleger weiter ein klarer Kauf. Der Stopp sollte bei 4,70 Euro belassen werden.
DER AKTIONÄR analysiert in seiner aktuellen Ausgabe die Entwicklung des Goldpreises, nimmt große und kleine Unternehmen der Branche unter die Lupe und sagt klar, bei welchen Titeln jetzt der Einstieg lohnt. Lesen Sie jetzt den neuen AKTIONÄR und sichern Sie sich die Chance auf überdurchschnittliche Gewinne.


(Mit Material von dpa-AFX)

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