Lufthansa
- Thorsten Küfner - Redakteur

Lufthansa reagiert auf Lieferschwierigkeiten von Airbus

Die Deutsche Lufthansa benötigt mehr Flieger. Da der europäische Flugzeugbauer Airbus aber wegen der Probleme des Triebwerksherstellers Pratt & Whitney wohl nicht schnell genug die georderten Maschinen der Neo-Familie liefern kann, passt der DAX-Konzern nun seine kurzfristigen Pläne etwas an.

Demnach ordert die Lufthansa nun drei weitere A320 der älteren Version. Bereits im Mai hatte das Unternehmen beschlossen, bis zu sechs A320 Ceo (Current Engine Option) zu ordern. Damit hofft die Kranich-Airline, die teilweise bestehenden Engpässe rasch beseitigen zu können.

In Zukunft will die Lufthansa aber verstärkt auf die A320-Neo-Familie setzen. So hat der Konzern bereits 77 A320 Neo und 45 A321 Neo bestellt.

Die Aktie der Lufthansa bleibt für mutige Anleger weiterhin attraktiv. Anleger können hier an Bord bleiben, der Stopp sollte bei 18,50 Euro belassen werden. Anleger, die bei Airbus engagiert sind, können die Papiere ebenfalls in ihren Depots liegen lassen. Hier sollte der Stoppkurs bei 83,50 Euro platziert werden.

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