K+S
- Michael Schröder - Redakteur

K+S-Aktie: Diese Woche über 26 Euro?

Explosive Mischung: Gute Nachrichten aus dem zuletzt so schwierigen Kalidüngermarkt, positive Analystenstimmen und eine aussichtsreiche Charttechnik haben die K+S-Aktie in den letzten Tagen angetrieben. Die DAX-Papiere dürften auch zu Wochenbeginn ihre Rallye Richtung 26 Euro fortsetzen.

DER AKTIONÄR hat bereits erklärt, dass bei der K+S-Aktie aus charttechnischer Sicht weiter die Chance auf einen Zwischenspurt besteht. Die Unterstützung zwischen 21,60 und 22 dient dabei als Basis. Die 200-Tage-Linie knapp unter der 24-Euor-Marke hat auf dem Weg in Richtung des letzten Zwischenhochs bei 26,10 Euro wie erwartet kaum Widerstand geleistet.

Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für K+S von 22 auf 23 Euro angehoben und die Einstufung auf „Neutral“ belassen. Mit Blick auf den Kasseler Kalidünger- und Salzproduzenten sei er positiv gestimmt für die Berichtssaison, so Analyst Martin Evans. Die Nachfrage nach Salz sei stark, gleiches gelte für die Preise von Spezialdüngern. In der Branche sei der Ausblick auf das weitere Geschäft der Schlüssel zur Beurteilung der Einzelwerte.

DER AKTIONÄR hält an seinem Fazit für die kurzfristige Kursentwicklung fest. Investierte Anleger bleiben mit engem Stopp bei 21,50 Euro dabei und spekulieren weiter auf eine Fortsetzung der Aufwärtswelle.

(Mit Material von dpa-AFX)

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

K+S: Das empfehlen die Analysten

Die über viele Monate hinweg gebeutelte Aktie von K+S konnte sich zuletzt wieder deutlich erholen. Das Chartbild der Anteile des Salz- und Düngemittelherstellers hat sich dadurch bereits stark verbessert. Doch wie sieht es aus fundamentaler Sicht aus? DER AKTIONÄR zeigt auf, was die Experten bei … mehr
| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

K+S: Aufatmen, aber keine Erlösung

Die Frage, wie viel Abwasser aus der Produktion der Düngemittel- und Salzhersteller K+S in die Werrra leiten kann, ist nun endlich – vorerst – entschieden worden: Das Unternehmen darf demnach bis zum 31. Dezember 2021 jährlich 1,5 Millionen Kubikmeter einleiten, beantragt hatte der MDAX-Konzern 2,0 … mehr