Der Hang Seng hat es geschafft. Nach einer monatelangen Konsolidierung ist der Index am Mittwoch aus dieser ausgebrochen und hat ein neues Hoch markiert. Damit notiert er nun auf dem höchsten Stand seit Juli 2021. Die nächste Welle der chinesischen KI-Rally hat offiziell begonnen, dennoch ist es noch nicht zu spät, um einzusteigen.
Erst am Dienstag hatte DER AKTIONÄR betont, dass die Chancen für ein neues Hoch im Hang Seng enorm gut stehen. Nur einen Tag später ist das Break da. Für den entscheidenden Impuls haben die chinesischen Behörden gesorgt.
Die Kursreaktionen der Tech-Konzerne fielen erst einmal verhalten aus, als US-Präsident Donald Trump die H200-Chips von Nvidia für China freigab. Grund dafür war, dass Peking zunächst prüfen wollte, ob man seinen Unternehmen den Zugang zu den Chips überhaupt gewährt. Diese Erlaubnis hat die Regierung am Mittwoch erteilt – und die Aktien reiten nun auf der vorher ausgebliebenen Euphoriewelle.
Zunächst sollen mehrere Hunderttausend Chips an drei Unternehmen gehen – Alibaba, Tencent und Tiktok-Mutter Bytedance. Obwohl es in China mittlerweile diverse Chip-Konzerne mit viel Potenzial gibt, können diese noch nicht mit Nvidias Produkten mithalten. Die Unternehmen dürften ihre KI-Anwendungen mit den Nvidia-Chips deshalb auf ein neues Level bringen und einen weiteren technologischen Schritt nach vorne machen können.
Wer noch nicht bei chinesischen Aktien positioniert ist, sollte den Ausbruch auf ein neues Mehrjahreshoch nutzen und zugreifen. Für konservative Anleger ist der China Tech-Giganten Index die richtige Wahl. Wer es spekulativer mag, greift beim Aktien-Report "China im IPO-Fieber" zu und sichert sich damit nicht nur zwei exklusive Verdopplungschancen, sondern auch den darin enthaltenen Rabattcode für den China Stock Report.
Heute, 08:33