SAP
- Stefan Limmer - Redakteur

SAP überzeugt Analysten auf Investorenkonferenz

Nach einer Investorenveranstaltung von SAP haben sich mehrere Analysten positiv zu dem Softwarekonzern geäußert. Das Analysehaus Kepler Cheuvreux bestätigte das „Buy“-Rating mit einem Kursziel von 68,00 Euro.

Analyst Laurent Daure schreibt in seiner Studie, dass dank starker Bruttomargen im Geschäftsfeld Cloud-Computing  der Konzern bis 2017 die angepeilte Marge von 35 Prozent erreichen dürfte. Auch Adam Wood von der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley zeigte sich optimistisch. SAP hat seiner Meinung nach auf der Veranstaltung in New York eine starke Präsentation über seine Wachstumsmöglichkeiten abgeliefert, die Risiken für due Abonnentenumsätze aber heruntergespielt. Wood stuft die SAP-Aktie weiterhin mit „Overwight“ ein. Den fairen Wert der Aktie beziffert er mit 67,00 Euro.

Gute Aussichten

Die SAP-Aktie bleibt ein attraktives Investment. Der Softwarekonzern ist mit dem Cloud-Geschäft und Big-Data-Dienstleistungen bestens für die Zukunft aufgestellt. Investierte Anleger bleiben dabei. Für einen Neueinstieg bietet sich ein Abstauberlimit bei 54,00 Euro an. 

(mit Material von dpa-AFX)

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Benedikt Kaufmann | 0 Kommentare

SAP macht Deutschland zum Weltmeister

Die Digitalisierung macht vor dem Fußball nicht Halt. Sorgte früher der Trainerstab für die Spielanalyse, übernimmt diese Aufgabe immer häufiger ein Computer. Sports-Analytics nennt sich das neue Phänomen, das Firmen wie SAP zu wichtigen Teammitgliedern macht. mehr
| Thomas Bergmann | 0 Kommentare

Hebel-Depot: 90 Prozent mit Lachs

Die Erholung am deutschen Aktienmarkt wirkt sich auch positiv auf das Hebel-Depot des AKTIONÄR aus. Eine Branche ist aber derzeit in aller Munde: Lachs-Zuchtfarmen. Die Aktien von Marine Harvest, Salmar und Co laufen langsam in Fahnenstangen hinein, die einen Anleger schwindlig werden lassen. mehr