Novartis
- Michel Doepke - Volontär

Novartis: Hochinteressante Migräne-Sonderstory – letzte Chance auf 3,5 Prozent Rendite!

Der Pharma-Konzern Novartis blickt im laufenden Jahr auf den Vertriebsstart eines neuen Medikamentes zur Migräne-Prophylaxe, welches gemeinsam mit dem Biotech-Giganten Amgen entwickelt wurde. Langfristig soll dieses Mittel einen Teil zum Umsatzwachstum beitragen und Anleger weiter stetig steigende Dividenden zu zahlen. Apropos Dividende: Am kommenden Montag (05. März 2018) haben Dividendenjäger die letzte Chance, eine attraktive Dividende von rund 3,5 Prozent einzustreichen.

Hoffnung für Migräne-Patienten

Eine Sonderstory bei den neuen Produkten für 2018 in der Novartis-Pipeline ist die Geschichte rund um Erenumab (AMG 334), ein neuartiges Präventionsmittel gegen Migräne. Infrage kommt das mit Amgen entwickelte Präparat nur für Patienten, die zuvor bereits erfolglos zwei bis vier Therapien erhalten haben und mindestens an vier Tagen im Monat eine Migräne-Attacke erleiden. Trotz der eingeschränkten Zielgruppe erhofft sich Novartis vom potenziellen Kassenschlager, neue Akzente in der Migräne-Therapie setzen zu können. Denn Erenumab ist die bislang einzige Behandlungsmethode, die den CGRP-Rezeptor blockiert, der eine wichtige Rolle bei der Aktivierung von Migräne spielt.

In den USA und der EU steht der Zulassungsentscheid in diesem Jahr auf dem Fahrplan. Noch hüllt sich Novartis in Schweigen, welcher Preis für das neue Medikament abgerufen werden muss. Und dennoch: Dieser Meilenstein in der Behandlung von Migräne zeigt, dass Novartis stets am Puls der Zeit agiert und keinen Megatrend im Pharma- beziehungsweise Biotech-Sektor verpassen möchte.

Defensiv-Titel für jedes Depot

Bei Novartis passt einfach alles zusammen: Der starke Ausblick sowie die ex­trem breite und hochinteressante Pipeline formen den Titel zum langfristigen aktionär-Favoriten unter den großen Pharmakonzernen. Darüber hinaus kommen Anleger seit über 20 Jahren in den Genuss stetig steigender Dividenden. Für das abgelaufene Geschäftsjahr erhalten Aktionäre eine Dividende von 2,80 Schweizer Franken (entspricht aktuell rund 3,5 Prozent Rendite). Kaufen und liegen lassen!

Hinweis: Dieser Artikel erschien bereits teilweise in der Titelstory der AKTIONÄR-Ausgabe 06/2018. Welche anderen Biotech-Firmen Sie 2018 auf der Rechnung haben sollten, erfahren Sie hier.

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| Marion Schlegel | 0 Kommentare

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