K+S
- Markus Bußler - Redakteur

K+S: Zu früh gefreut?

Für die Aktionäre des Kali- und Salzproduzenten K+S bleibt es spannend: Am morgigen Mittwoch will der Konzern seine Zahlen für das abgelaufene erste Quartal vorlegen. Das Gros der Analysten zeigt sich verhalten optimistisch, dass das Gröbste überstanden sein könnte. Doch es gibt auch skeptische Stimmen.

Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für K+S vor Zahlen von 15 auf 16 Euro angehoben, aber die Einstufung auf „Sell“ belassen. Er habe seine Schätzungen für den Salz- und Düngemittelhersteller angehoben, um seine Erwartungen für ein solides erstes Quartal zu berücksichtigen, schrieb Analyst John Philipp Klein in einer Studie. Allerdings erscheine die Aktie auch auf Basis seiner neuen Annahmen hoch bewertet.

Der Chart spricht derzeit eine andere Sprache. Die Aktie arbeitet derzeit an einem großen Kaufsignal. Die Seitwärtsbewegung der vergangenen Monate könnte bald der Vergangenheit angehören. Zudem scheinen die Kunden nach und nach ihre Investitionszurückhaltung aufzugeben. Investierte Anleger bleiben an Bord.

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