K+S
- Werner Sperber - Redakteur

K+S: Hurra, es geht dem Ende zu; Börsenwelt Presseschau II

Die Experten von Fuchs Kapitalanlagen erklären: Der Aktienkurs der K+S AG ist in der Endphase der Bodenbildung. Der Ausbruch der Notierung nach oben steht kurz bevor. Der Abschluss der sogenannten Dreiecks- oder Wimpel-Formation setzt aus technischer Sicht deutliches Kurspotenzial frei. Seit dem Rekordhoch im Juni 2008 ist die Notierung massiv auf weniger als 16 Euro eingebrochen. Seither stabilisiert sich der Kurs in der Bodenbildung. Die Anleger müssen erst wieder Vertrauen fassen. Doch bereits seit Ende des Jahres 2013 hat die Notierung deutlich zugelegt. Die Marke von 22 Euro ist mittlerweile wohl eine vergleichsweise solide Unterstützung, während die Marke von 26 Euro eine hohe Hürde ist. Derzeit verhindert eine kurzfristige Aufwärtstrendlinie neue Kursverluste, während eine mittelfristige Abwärtstrendlinie den weiteren Kursanstieg verhindert. Wenn die Notierung die Marke von 24 Euro, also die Spitze des Dreiecks aus diesen beiden Trendlinien, genauer gesagt, die obere Trendlinie überwindet, würde ein starkes technisches Kaufsignal erzeugt, das zunächst bis 26 Euro und danach bis gut 30 Euro führen sollte, wo das 52-Wochenhoch zu finden ist. Entsprechend sollten Anleger die Aktie bei Kursen von mehr als 24 Euro kaufen und ihr Engagement bei weniger als 21,78 Euro absichern.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

K+S: Deshalb steigt die Aktie

In einem heute eher mauen Handel zieht die Aktie von K+S kräftig an. Die Papiere des Düngemittel- und Salzherstellers kletterten zwischenzeitlich um fast vier Prozent und generierten damit ein kurzfristiges Kaufsignal. Was sind die Hintergründe für diesen deutlichen Kursanstieg beim MDAX-Titel? mehr
| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

K+S: Deutsche Bank rechnet mit Gewinneinbruch

Die Anteile des Düngemittel- und Salzherstellers K+S leiden im heutigen Handel unter zwei negativen Analystenstudien. So hat das Analysehaus Bernstein die Gewinnschätzungen reduziert und das Kursziel von 22,00 auf 20,00 Euro gesenkt. Und die Deutsche Bank ist sogar noch deutlich skeptischer. mehr