K+S
- Markus Bußler - Redakteur

K+S: Das große Kaufsignal wartet

Nach dem Katastrophenjahr 2013 bereitet die Aktie des Kali- und Salzproduzenten K+S Anlegern zum Jahresauftakt wieder Freude. Das Papier hat in den vergangenen Tagen zulegen können. Der Chart sieht weiterhin bullish aus. Das große Kaufsignal rückt damit in greifbare Nähe. DER AKTIONÄR bleibt mit seiner Tradingposition an Bord.

In einem Interview am Wochenende erklärte Konzernchef Norbert Steiner, K+S suche neue Abbaugebiete. Das ist nicht überraschend. Zwar entwickelt der Konzern derzeit das Legacy-Projekt in Kanada. Doch die deutschen Lagerstätten dürften in den kommenden 20 bis 30 Jahren allmählich ausgeschöpft sein. Die Vergangenheit zeigt: Die Entwicklung neuer Projekte zieht sich in der Regel über mehrere Jahre hin. Deshalb muss der Konzern auch weiterhin nach neuen Projekten Ausschau halten.


Die Anleger halten derweil vor allem nach einem Ausschau: nach dem großen Kaufsignal bei der Aktie. Bei 23,70 Euro befindet sich ein massiver Widerstand. Gelingt der Aktie der Ausbruch über diese Marke, dann sollte schnell das GAP bis 25,00 Euro geschlossen werden. Die Tradingposition des AKTIONÄRs liegt weiterhin gut im Rennen. Anleger lassen ihre Gewinne laufen und spekulieren auf einen Ausbruch. Der Stopp wird zur Gewinnabsicherung eng auf 22,0 Euro nachgezogen.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

K+S mit roten Zahlen – was nun?

K+S hat auch im dritten Quartal unter Produktionsproblemen und dem anhaltenden Preisdruck im Kali-Geschäft gelitten und rote Zahlen geschrieben. Von Juli bis September ging der Umsatz im Jahresvergleich um 22,9 Prozent auf 687,6 Millionen Euro zurück. Sowohl das Salz- als auch das Kaligeschäft … mehr
| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

K+S: Morgen wird es spannend

Morgen ist es soweit: K+S legt die Zahlen vor. Niedrigere Kali-Preise, Produktionsprobleme in Deutschland, Verzögerungen beim Start einer neuen Mine in Kanada und ein schwaches Salzgeschäft - die Liste der Belastungsfaktoren ist lang. Analysten rechnen für das dritte Quartal mit einem scharfen … mehr
| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

K+S: Ein düsterer Ausblick

Es lief zuletzt wieder rund für die zuvor monatelang gebeutelte Aktie des Düngemittel- und Salzproduzenten K+S. Der MDAX-Titel konnte sich wieder deutlich von dem Ende September markierten Tief bei 15,89 Euro entfernen. Dadurch hatte sich das Chartbild auch wieder klar aufgehellt. Doch am Freitag … mehr