Facebook
- Stefan Limmer - Redakteur

Facebook-Aktie: Jetzt zählt es - hält die Unterstützung?

Der Nasdaq 100 verbuchte mit einem minus von 2,7 Prozent am vergangenen Freitag seinen größten Tagesverlust seit rund zweieinhalb Jahren. Dementsprechend schwach notierten Techwerte wie Google, Facebook und Yahoo. In den USA hatten sich Investoren zuletzt an den extrem hohen Bewertungen der Internetaktien gestört und diese in großem Umfang verkauft. 

Kurz nach Handelseröffnung in den USA setzte sich am Montag der Abverkauf an den US-Märkten unverändert fort. Einziger Lichtblick: Facebook. Die Aktie konnte sich als eine der wenigen Techwerte dem Verkaufsdruck zu Handelsbeginn entziehen. Der Wert befindet sich aktuell an einer entscheidenden charttechnischen Marke. Hält die horizontale Unterstützung bei 40 Euro, dürfte der Druck der letzten Wochen nachlassen und die Bullen könnten wieder das Steuer übernehmen.

Mit einem KGV für 2014 von 45 ist Facebook weiterhin ambitioniert bewertet. Spekulativ orientierte Anleger können nach dem Abverkauf der letzten Wochen jedoch einen Trade auf der Longseite wagen. Ein enger Stopp sichert die Position nach unten ab.  

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Benedikt Kaufmann | 0 Kommentare

FANG-Aktien ohne Boden! Was tun?

Für die FANG-Aktien ging es gestern ohne Halt nach unten. Ein Absturz, der heute weitergehen könnte. Der schwache Halbleiter-Sektor, Zinserhöhungen, Handelsstreit und eine Abkühlung der weltweiten Wirtschaft. Zu viel für die Börse – insbesondere zu viel für den Nasdaq. mehr
| Jonas Lerch | 0 Kommentare

Facebook verliert 2.700.000.000 Dollar - täglich!

Der Social-Media-Gigant ist in vielerlei Hinsicht ein Konzern der Superlative. Auch hinsichtlich der Kapitalvernichtung. Seit den desaströsen Q2-Zahlen Ende Juli krachte die Aktie um 27 Prozent nach unten. Jetzt wird ein wichtiges Verlaufstief aufgegeben – die nächste Verkaufswelle droht. mehr