Deutsche Bank
- Thomas Bergmann - Redakteur

Deutsche-Bank-Aktie: Chart-Formation eröffnet Trading-Chance

Deutsche Bank, DB, Logo, 20130301

Die Aktie der Deutschen Bank hat am Montag ebenfalls von den überraschend starken Citigroup-Quartalszahlen profitiert. Am Ende des Tages hatte es der Kurs sogar in die Pluszone geschafft. Aus technischer Sicht könnte sich in den nächsten Handelstagen eine Trendwendeformation ausbilden.

Mögliche W-Formation

Am Montagmorgen hatte die Deutsche Bank kurzzeitig die Marke von 31 Euro unterschritten und damit für erhöhte Alarmbereitschaft bei den Aktionären gesorgt. Doch die Zahlen der Citigroup halfen der Aktie wieder auf die Beine geholfen, sodass sich in den nächsten Tagen durchaus ein Doppelboden beziehungsweise eine W-Formation ausbilden könnte.

Im Rahmen dieser Formation müsste die Deutsche Bank allerdings das Hoch von Anfang März in Angriff nehmen, das bei etwa 35 Euro liegt. Die Chance darauf besteht allemal, hat der Kurs schon mehrfach bei 31 Euro wieder nach oben gedreht.

Deutsche Bank; Chart;

Trading-Position aufbauen!

Rein aus technischer Sicht hat die Deutsche Bank die Chance auf eine Trendwende. Wer sich auf diese Spekulation einlässt, sollte aber unbedingt mit Stoppkursen arbeiten. DER AKTIONÄR empfiehlt einen Stopp von 30,50 Euro.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Fabian Strebin | 0 Kommentare

Deutsche Bank: Back to the roots

Deutsche-Bank-CEO John Cryan lässt beim Umbau des Unternehmens keinen Stein auf dem anderen. Doch genau das könnte sich auszahlen. Vergangene Woche wurde bekannt, dass die Bank mit der neu gegründeten Kapitalmarktsparte Global Capital Management Großkonzerne vom Börsengang bis hin zu … mehr
| Fabian Strebin | 0 Kommentare

Deutsche Bank bald günstigster DAX-Wert?

Bei der Deutschen Bank läuft es derzeit einfach. Letzte Woche konnte mit der Einigung um die Manipulation des Referenzzinssatzes Euribor ein weiterer Rechtsstreit beigelegt werden. Die Bank bietet mit der neuen Kapitalmarktsparte für Unternehmen zudem nun eine Betreuung aus einem Guss an. Und wenn … mehr
| Nikolas Kessler | 0 Kommentare

Deutsche Bank: Euribor-Streit beendet

Die Deutsche Bank kann eine weitere juristische Baustelle schließen: Im Rechtsstreit um die Manipulation des Referenzzinssatzes Euribor wurde mit den US-Behörden am Montagabend eine vorläufige Einigung erzielt. Im freundlichen Gesamtmarkt kann die Aktie am Dienstag daraufhin moderat zulegen. mehr