Commerzbank
- Thorsten Küfner - Redakteur

Commerzbank: "Sehen Licht am Ende des Tunnels"

Die Schiffskredite bleiben eines der größten Probleme der Commerzbank. Allerdings besteht mittlerweile wieder durchaus die Hoffnung auf eine nachhaltige Besserung.

So erklärte der Chef der Commerzbank-Tochter Deutschen Schiffsbank, Stefan Otto, dass man für den Schiffsmarkt nach der schweren Flaute im Zuge der Finanzkrise nun wieder "Licht am Ende des Tunnels sieht". Allerdings hält er eine breite Erholung der Branche noch vor dem Jahre 2015 für eher unwahrscheinlich. Otto verweist aber darauf, dass die Commerzbank Zeit habe. Die kürzlich übernommenen Schiffe werde man falls nötig "für mehrere Jahre" halten.

Jetzt einsteigen?

Eine Besserung der Lage am Schiffsmarkt würde der Commerzbank erheblich in die Karten spielen. Ob Anleger jetzt zugreifen sollten, erfahren Sie hier.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Martin Mrowka | 0 Kommentare

Commerzbank: Bahnt sich da etwas an?

Die Aktie der Commerzbank gehört heute zu den Tagesgewinnern im DAX. Grund ist eine Kaufempfehlung. Das Analysehaus RBC hat das Wertpapier unter anderem wegen der gestiegenen Wahrscheinlichkeit einer Übernahmeofferte durch die Deutsche Bank von „Sector Perform“ auf „Outperform“ hochgestuft. mehr
| Martin Mrowka | 0 Kommentare

Commerzbank: Neue Fusionsgerüchte pushen die Aktie

Es ist nur ein Strohhalm. Aber die nach News dürstenden Aktionäre nehmen ihn dankbar auf: In einem Interview mit der Nachrichtenagentur Bloomberg hat sich Josef Ackermann zu Wort gemeldet. Und darin machte der Ex-Deutsche-Bank-Chef Andeutungen zur europäischen Bankenlandschaft und zu einer … mehr