BASF
- Werner Sperber - Redakteur

BASF: Es ist eingepreist; Börsenwelt Presseschau III

Die Experten von Focus Money verweisen auf den jüngsten Kurseinbruch der Aktie der BASF SE und begründen ihn mit dem niedrigen Ölpreis, welcher die Gewinne der Öl- und Gas-Tochterfirma Wintershall auch im nächsten Jahr belasten wird. Allerdings könnte die Notierung bei 66 bis 65 Euro einen charttechnischen Doppelboden ausbilden, der zudem mit dem 50-Prozent-Fibonacci-Retracement des Anstiegs seit September 2011 zusammenfällt. Wenn die Folgen aus dem wohl auf längere Zeit niedrigen Ölpreis im Aktienkurs eingepreist sind und die Notierung bei etwa 65 Euro wieder zu steigen beginnt, sollten risikobereite Anleger einsteigen und den Stoppkurs bei 64,50 Euro setzen.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

BASF: Die Dividende steigt erneut

Der Chemieriese BASF hat seine Zahlen für das vierte Quartal des abgelaufenen Jahres vorgelegt. Nachdem in den Vorjahren der Ölpreisverfall den Konzern noch deutlich belastete, machten sich nun das höhere Ölpreisniveau sowie die verbesserte Lage in der Chemiebranche positiv im Ergebnis des … mehr
| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

BASF: 5 Fakten zur Dividende

In wenigen Wochen nimmt die Dividendensaison bei den meisten DAX-Konzernen richtig Fahrt auf. Die Anteile des Ludwigshafener Chemieriesen BASF sind dabei bei Privatanlegern traditionell sehr gefragt. DER AKTIONÄR zeigt daher nun fünf der wichtigsten Fakten zur Dividendenzahlung bei BASF auf. mehr
| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

BASF: 105 oder 64 Euro?

Die Aktie von BASF hat im gestrigen Handelsverlauf – wieder einmal – ein neues 52-Wochen-Hoch markiert. Geht es nach den Analysten von JPMorgan, so haben die Anteilscheine des weltgrößten Chemieproduzenten noch reichlich Luft nach oben. Für die Experten von Bernstein sieht die Sache hingegen ganz … mehr