Tesla
- Alfred Maydorn - Redakteur

Audi zerlegt Tesla, Batterie-Battle und die chinesische Netflix

Der neue maydornreport ist da. Zentrales Thema der aktuellen Ausgabe ist die Elektromobilität. Es geht um die Frage, wie groß der Vorsprung von Tesla bei elektrisch betriebenen Autos wirklich ist. Hat die Konkurrenz mittlerweile aufgeholt? Ist sie in der vielleicht sogar in der Lage, Tesla in nächster Zeit zu überholen? 

Audi zerlegt Tesla

Ohne das Ergebnis zu verraten, eines wird mehr und mehr deutlich: Tesla ist und bleibt für (fast) alle anderen das Unternehmen, an dessen Produkten man sich orientiert – und dessen Autos man filetiert. Vor kurzem haben sich einige Audi-Ingenieure – mal wieder – ein Model 3 von Tesla besorgt und in seine Einzelteile zerlegt. Was sie zu Gesicht bekamen, hat sie regelrecht schockiert. Die verbaute Technologie, allen voran das Batteriemanagement-System, war weitaus besser als erwartet. Es war sogar so gut, dass Audi seine zusammen mit Porsche entwickelte Elektroauto-Plattform PPE noch einmal überarbeiten muss. Vor allem die Kosten müssen runter, um mit Tesla konkurrieren zu können. Die Überarbeitung wird viel Zeit in Anspruch nehmen, sodass sich die ersten Autos auf der neuen PPE-Plattform wohl erst 2022 auf den Markt kommen werden. 

Batterien – verzweifelt gesucht

Aber nicht nur Audi hat Sorgen, auch die anderen Hersteller haben ein gewaltiges Problem: Sie kommen einfach nicht an genügend Batterien, um ihre Elektromodelle in ausreichenden Stückzahlen produzieren zu können. Es kommt zu immer größeren Verschiebungen bei der Markteinführung neuer Modelle und zu langen Wertezeiten bei den Elektroautos, die es schon zu kaufen gibt. 

Wie gut sind die „Tesla-Killer“ wirklich?

Sehr interessant ist auch ein vor kurzem durchgeführter Vergleichstest, in dem der Stromverbrauch von zwei potenziellen Tesla-Killern, dem Audi e-tron und dem i-Pace von Jaguar mit dem des Model X verglichen wird. Das Ergebnis ist wirklich eine echte Überraschung. Nachzulesen in der neuen Ausgabe des maydornreport. Ach so, Sie bekommen den maydornreport gar nicht? Dann sollten Sie das ändern. Wenn Sie heute (Donnerstag, bis 17:00 Uhr) noch ein 3-Monats-Abo zum Vorzugspreis von nur 79 Euro bestellen, dann schicke ich Ihnen die aktuelle Ausgabe direkt per E-Mail zu. 

Die chinesische Netflix im Angebot

Im neuen maydornreport geht es natürlich nicht nur um das Thema Elektromobilität. Auch Netflix ist ein Thema. Allerdings geht es nicht um die „richtige“ Aktie von Netflix, sondern um das chinesische Pendant. Es wächst nicht nur deutlich schneller, sondern ist auch deutlich günstiger bewertet. Die Aktie hat auf Sicht von zwölf Monaten durchaus das Potenzial, sich zu verdoppeln. Im maydornreport wird auf die Aktie auch ein Turbo-Optionsschein empfohlen, mit dem sich diese Performance sogar noch einmal verdoppeln lässt. 

Plus 35 Prozent mit Tesla-Call

Bei Tesla wurde übrigens vor zwei Tagen ein Call-Optionsschein gekauft, der heute schon mit über 40 Prozent vorne liegt. Also, testen Sie doch einfach mal für drei Monate den maydornreport und lesen Sie die aktuelle Ausgabe noch heute. (Bei Bestellungen bis Donnerstg. 17:00 Uhr).

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