- DER AKTIONÄR

Verdoppeln Sie Ihr Geld – mit dem 7 x 10-Projekt

Wer träumt nicht davon – einmal die absolute Superaktie finden und damit viel Geld verdienen? Den einen Wert zu finden, der diesen Anspruch erfüllt, ist schwierig. Mit dem Projekt 7 x 10 gehen wir daher einen völlig anderen Weg.

Ziel 100 Prozent

7 x 10 ist ein Projekt, das eine Verdopplung des Depots zum Ziel hat. Der Name ist mathematisch abgeleitet. Rein rechnerisch braucht es unter Berücksichtigung des Zinseszinseffekts 7,3-mal einen 10%-Trade, um das Depot (vor Steuern) zu verdoppeln. Da 7,3 x 10 komisch klingt, wurde kurzerhand das Projekt 7 x 10 aus der Taufe gehoben.

Konkret geht es darum, mit mehreren Investments mit einer Zielperformance von jeweils zehn bis 20 Prozent das Kapital zu verdoppeln. Es wird also nicht nach dem einen Top-Trade, sondern nach mehreren durchschnittlichen Trades gesucht. Die Wahrscheinlichkeit, mehrere 10-Prozent-Investments zu finden, ist höher, als einen 100-Prozenter auszumachen.

Das heißt im Umkehrschluss auch, dass eine Streuung des Depots nicht erfolgt, sondern immer der volle Betrag investiert wird. Tatsächlich ist eine sinnvolle Diversifikation insbesondere bei geringen Depotgrößen unter 5.000 Euro nur bedingt möglich, wenn eine höhere Gewinnerwartung besteht. Bei 7 x 10 gehen wir also immer all-in. Das All-in-Risiko wird durch konsequentes Stock-Picking und natürlich die kontinuierliche Überwachung der Depotposition gemanagt.

Was wird gehandelt?

Gehandelt wird im Grunde mit allem, was eine WKN hat und für jeden Anleger ohne großen Aufwand machbar ist: Aktien, Anleihen, Zertifikate. Der Fokus liegt aber klar auf Aktien. Bei der Suche nach den potenziellen Trading-Chancen kommen das gesamte Know-how und das Insidernetzwerk von mir und der AKTIONÄR-Redaktion zum Einsatz – immer mit dem Ziel, dass die identifizierten Handelsideen ein außergewöhnlich gutes Chance-Risiko-Profil aufweisen. Ein derartiges Beispiel stelle ich Ihnen in meinem Interview bei DER AKTIONÄR TV und online unter www.7mal10.de vor.

Wie erfahren Sie vom nächsten Gewinn-Trade?

Als Teilnehmer am 7 x 10-Projekt erhalten Sie meine Handlungsempfehlungen in Echtzeit per WhatsApp und E-Mail. Mit der E-Mail erhalten Sie zusätzlich eine aussagekräftige Begründung für den jeweiligen Trade, sodass Sie jederzeit nachvollziehen können, warum eine Position eingegangen wird und welche Schlüsse aus einzelnen Fakten oder Gerüchten gezogen werden. Die Laufzeit des 100%-Projekts ist ein Jahr beziehungsweise deutlich kürzer, eben bis die 100 Prozent erreicht sind.

Was kostet die Teilnahme?

In dieses Projekt wird viel Zeit und auch Geld investiert. Daher ist die Teilnahme mit einer Gebühr verbunden. Damit Sie jedoch nicht die Katze im Sack kaufen müssen, können Sie das Projekt mit einem ersten Gratis-Trade testen. Im Idealfall spielen Sie mit der ersten Transaktion die Projektkosten von 500 Euro bereits ein.

Mit Ihrer Eintragung in den Verteiler registrieren Sie sich für den ersten Gratis-10%-Trade und haben zudem Vorrang bei der Vergabe der auf 500 limitierten Teilnehmerplätze zum offiziellen Start des Börsendienstes im Dezember.

 

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  • Dieter Elsner -
    Hallo Herr Horntrich, der erste Trade kam für mich bereits zu spät, habe in der Mittagspause Ihre Mail abgeholt, da hatte der Kurs bereits um über 6% angezogen, für mich erstmal kein Kauf. 6% von erhofften 10% sind also schon gelaufen, mit Kosten für Kauf/ Verkauf und Steuern ist hier nichts zu holen. Oder sehen Sie das anders?
  • Thomas Eichler -
    The race is on. Konnte zum Kaufkurs in der Mail kaufen.
  • Markus Horntrich -
    @Hr. Schlegel: Die Bekanntgabe des Gratis-Trades erfolgt per Mail, danach ab Trade 2 kommen die Informationen per WhatsApp und Mail. Das Problem mit unterschiedlichen Kauf- und Verkaufkursen ist bekannt, lässt sich aber bei einer größeren Anzahl an Teilnehmern nur schwer lösen, auch mit Limits nicht, die dann unsererseits meist nicht ausgeführt werden, weil dann uns der Kurs davonläuft. Eigentlich war das Vorgehen ähnlich geplant wie beim Real-Depot. Angesichts Ihrer Anregung wird darauf verzichtet, die Werte werden in meinem Depot dann virtuell zum jeweiligen Tagesschlusskurs geführt. Damit stelle ich mich dann zeitlich "schlechter".
  • Markus Horntrich -
    Auf einem anderen Blatt steht natürlich, aus diesen Informationen die statistische Wahrscheinlichkeit auszurechnen, mit 7 Trades immer mindestens 10% zu erhalten (dazu fehlen mir meine alten Uni-unterlagen). Beim Münzwurf wären es 1 zu 128. Aber darum geht es mir nicht. Ich suche nicht nach irgendwelchen Chartformationen oder ähnlichem, sondern nach speziellen Konstellationen (mit entsprechender Eintrittswahrscheinlichkeit und Ertragserwartung), wie im Beispiel auf der Website beschrieben, die es im Jahr vielleicht 10-20 mal gibt. Diese Erfahrungswerte machen mich zuversichtlich. Gleichzeitig fehlen mir aber die Erfahrungswerte, einen größeren Anlegerkreis dabei mitzunehmen, aber das wird das Projekt letztendlich (hoffentlich erfolgreich) zeigen.
  • Markus Horntrich -
    @Hr. Reil: das kommt ein wenig darauf an, wie man die Zeitspanne definiert. Die Haltedauer der einzelnen Positionen wird in etwa 4-5 Wochen sein. Wenn man diesen Zeitraum als Zeitspanne definiert und beispielhaft den HDAX als Universum heranzieht, gab es seit Jahresanfang 157 Fälle mit einer Monatsperformance von mehr als 10% aber keinen mit 100%. Nimmt man 1 Jahr als möglichen Zeitraum notieren derzeit 6 Werte um 100% (>90% Performance), 19 zwischen 50% und 90% und 54 Werte zwischen 10% und 50%. Also würde ich schon sagen, dass es mehr 10%er als 100%er gibt.
  • awsx -
    Ich finde den Ansatz des Systems sehr gut. Es lässt Freiheiten bezüglich des Ausstieges im Erfolgsfall 10%+X und ist komplett flexibel was die Produkte betrifft. Der erste Trade wird für das Projekt sicher gut gewählt und ist in jedem Fall einen Blick wert.
  • Frank Reil -
    @Herr Horntrich: Sie schreiben: "Die Wahrscheinlichkeit, mehrere 10-Prozent-Investments zu finden, ist höher, als einen 100-Prozenter auszumachen." Ist das so? Bei 7 sukzessiven Einsätzen des vollen Vermögens werden zwangsläufig auch mehrere -10%-er (Verluste) dabei sein. Ein Investment der Formel 1,1^7=2 halte ich daher in einer definierten Zeitspanne für weniger wahrscheinlich als einen 100%er. Aber bitte, warten wir es ab. Vielen Dank und meine Achtung, dass Sie diese Diskussion zulassen.
  • Frank Reil -
    @Herr Horntrich: Das Prinzip, meher
  • Dr. Bernhard Feith -
    Gibt es denn Erfahrungswerte? Ich glaube nicht zwingend an 7X10.
  • Günter Schlegl -
    Herr Horntrich, vielen Dank für Ihre Antworten. Ein weiterer Aspekt interessiert mich: Wie wird man zu den Trades benachrichtigt? Ich frage deshalb, da ich auch Abonnent des Real-Depots bin und hier die Trades per SMS mitgeteilt werden. Die Krux an der Sache: Der Aktionär „kauft“ und schickt die SMS. Kaufe ich dann selbst – meist innerhalb der nächsten 10-15 Minuten, oft vergeht jedoch mehr Zeit – dann steige ich meist zu einem höheren Kurs ein (weiß nicht wie es bei anderen ist, vermutlich aber ähnlich). Das gleiche beim Verkauf, hier verkaufe ich meisten billiger. Dies ist besonders bei Hebelprodukten oft sehr ausgeprägt, hier fehlen einem beim gesamten Trade dann oft mehrere Prozent. Gibt es hier eine geplante Vorgehensweise, die diesen Nachteil minimiert? Viele Grüße
  • Dieter Elsner -
    Herr Horntrich, zunächst danke für Ihre Ausführungen. Das man an der Börse immer ein gewisses Risiko eingeht dürfte jedem Akteur klar sein. Was mich noch irritiert ist der Preis Ihres Dienstes. 500,-€ ist dafür m.E. etwas zu hoch gegriffen. Gerade anfangs eines solchen Angebotes sollte man den Neueinsteigern entgegenkommen, bzw. das Honorar an einen gewissen Erfolg koppeln. Der unverbindliche Gratis-Trade ist schon mal eine gute Idee. Vielleicht gibt es unter diesem Aspekt noch etwas Bewegung, bevor der Dienst startet!
  • Markus Horntrich -
    @ Herr Reil: Was genau ist daran schade? Und was meinen Sie mit "solche Sachen"? Es ist ein ambitioniertes Projekt mit allen Chancen und Risiken (die wir nicht unter den Tisch kehren und jeder vernnünftig denkende Mensch selbst einzuschätzen weiß).
  • Markus Horntrich -
    Thema "Wenn der erste Trade in die Hose geht": Da haben Sie Recht, Herr Elsner, aber das wäre für mich eher Ansporn als Grund aufzuhören.
  • Markus Horntrich -
    Thema "Zeitfenster": Das Projekt ist auf ein Jahr angelegt, wobei der Anspruch besteht, deutlich schneller zu sein. Ob das klappt, wird der Live-Betrieb zeigen. Thema "Steuern/Gebühren": Wenn man von dem 2000€-Beispiel sowie 25% KESt und 10€ Gebühren pro Roundturn ausgeht benötigt man mit je 10% Gewinn 10 Trades um auf 4263,83€ zu kommen. Bei 12% braucht es 8 Trades um auf 4095,41€ zu kommen, bei 15% wären wir wieder bei 7 und 4316,82€. Schöne beliebige Rechenbeispiele aber letztlich muss sich der Erfolg (oder Misserfolg) im Projektbetrieb zeigen.
  • Markus Horntrich -
    Verehrte Leser, hier ein paar Antworten zu Ihren Kommentaren: Thema "Verlustbegrenzung": Es versteht sich von selbst, dass bei einem solchen Vorhaben keine größeren Verluste akzeptiert werden können. 10% ist dabei sicherlich das absolute Maximum, wobei gerade am Anfang die Schmerzgrenze eher bei 5% liegen wird. Ein Großteil des Risikos, das so ein All-In-Vorgehen beinhaltet, soll über die Auswahl der Trades minimiert werden. Es wird hier nicht zwanghaft irgendetwas gehandelt, sondern sehr selektiv nur dann, wenn ich eine gewisse Sicherheit habe, dass die Erfolgswahrscheinlichkeit wesentlich größer ist als die Verlustwahrscheinlichkeit. Es kann sogar sein, dass das Projekt zeitweise nur Cash hält, wenn keine adäquate Handelsidee vorliegt. Stoppkurse wird es selten geben, da die Positionen kontinuierlich überwacht werden und jederzeit reagiert werden kann.
  • Günter Schlegl -
    Wie im Artikel ja bereits erwähnt, werden hier im Beispiel auch keine Steuern berücksichtigt. Das selbe gilt für die Ordergebühren. Berücksichtigt man alleine diese beiden Aspekte (~25% Steuer, 10 € Ordergebühr), erfolgt die Verdoppelung erst nach dem 12. erfolgreichen 10% Trade.
  • Dieter Elsner -
    Verlustbegrenzung interessiert mich auch, wird hier mit engen Stopps gearbeitet? Das Interview gab ja schon teilweise Aufschluß. Wann kommen konkretere Informationen?
  • Frank Olbrich -
    Hört sich ja einfach an - wie so oft bei Ihren Diensten. Die Realität sieht dann meist etwas anders aus. Schließe mich auch der Frage von Viktor Rott an: Wie werden die Verluste begrenzt? Denn wenn es auch nur einen Fehl-Trade gibt, braucht man schon mindestens einmal mehr als 10% Ertrag. Welches Zeitfenster wird eigentlich eingeplant?
  • Dieter Elsner -
    Sollte der Gratis - Trade in die Hose gehen wird für die meisten Interessenten sowieso Schluß sein.
  • Viktor Rott -
    Hört sich so verdammt einfach an. Die Verdopplung wird aber vielleicht etwas länger dauern als prognostiziert. Denn dass die ersten 7-8 Trades allesamt im Plus enden, für mich eher unwahrscheinlich. Bei welchem Verlust (auch 10%?) wird denn der Trade geschlossen?
  • Frank Reil -
    Schade, dass der Aktionär jetzt solche Sachen macht.

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