RWE
- Michael Schröder - Redakteur

Top-Gewinner RWE: Massives Kaufsignal beflügelt DAX-Aktie - Trading-Position im Real-Depot zweistellig im Plus

Die Rallye der RWE-Aktien hat sich am Montag nahezu ungemindert fortgesetzt. Die Papiere des Versorgers kletterten auf dem höchsten Niveau seit August 2015. Im Real-Depot hat der AKTIONÄR die aktuelle Entwicklung genutzt, um bei der Trading-Position einen Teil der Gewinne einzustreichen.

Mit dem Sprung über den massiven horizontalen Widerstand bei 14,00/14,10 Euro hat die RWE-Aktie ein neues Kaufsignal generiert. Aus charttechnischer Sicht wartet der nächste Widerstand erst bei 18,50 Euro.

Mit einem Kursanstieg von gut 27 Prozent für 2016 bleiben die RWE-Aktien den Adidas-Papieren als DAX-Favoriten des laufenden Jahres auf den Fersen. DER AKTIONÄR hatte den Kursrutsch nach dem Brexit genutzt, um bei 12,66 Euro eine Trading-Position zu eröffnen. Heute wurden hier erste Gewinne in Höhe von 16 Prozent eingestrichen. Beim Rest wird auf eine Fortsetzung der dynamischen Kursrallye spekuliert.

Das Real-Depot versucht durch kurz- und mittelfristige Investitionen in aussichtsreiche Aktien zum Erfolg zu kommen. Dabei stehen Trading-Chancen aus charttechnischer Sicht, aufgrund von positivem Newsflow oder anderen Sondersituationen im Fokus. Für zusätzliches Potenzial sorgt der Handel mit Hebelprodukten. Deshalb richtet sich das Depot vor allem an spekulativ orientierte Anleger. Interessiert? Dann holen Sie sich ein Probe-Abo und testen Sie für drei Monate das Real-Depot.

Hinweis nach §34 WPHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte: Aktien oder Derivate, die in diesem Artikel besprochen / genannt werden, befinden sich im "Real-Depot" von DER AKTIONÄR.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

RWE gegen Uniper: Ein erbitterter Kampf

Seit der Abspaltung von E.on ist Uniper der größte Rivale von RWE. Beide Konzerne fokussieren sich auf die konventionellen Kraftwerke und wollen damit trotz Energiewende bestehen. Aber nicht nur operativ konkurrieren sie, auch vor Gericht gibt es einen erbitterten Streit. mehr
| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

RWE ist wieder da: Diese Zahlen machen Mut

Nach den deutlichen Verlusten im vergangenen Jahr ist RWE im ersten Quartal wieder in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt. Konzernchef Rolf Martin Schmitz blickt zudem auf ein für RWE erfreuliches Ergebnis bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen zurück. Die Aktie reagierte im frühen Handel mit … mehr
| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

RWE: Die Lösung wäre so einfach…

RWE setzt den Fokus auf konventionelle Kraftwerke. Der Versorger hat aber nach wie vor mit den Folgen der Energiewende zu kämpfen. Wegen der gesunkenen Strompreise lohnt sich das Betreiben von Kohle- und Gaskraftwerken kaum noch. Konzernchef Rolf Martin Schmitz fordert deshalb vehement einen … mehr