Starbucks
- Marco Bernegg

Starbucks: Wie man mit Microsoft besseren Kaffee machen will

Von der „Ernte bis zum Becher“. Starbucks will zusammen mit dem Blockchain-Service von Microsoft die Herkunft des Kaffees leichter nachvollziehbar machen. Dabei sollen Kaffeebohnen aus der ganzen Welt mithilfe der Blockchain-Technologie in Echtzeit nachverfolgt werden, was gleichzeitig die Lebensgrundlage der Bauern verbessern soll.

Kunden haben so einen vollständigen Überblick über die Herkunft ihres Kaffees, den sie gerade bei Starbucks trinken.

Wie aus der Pressemitteilung hervorgeht, will Starbucks die Anwendung in seine eigene App einbauen. Dort können Kunden dann die Orte der Ernte und der Röstung einsehen sowie den Weg nachverfolgen, den die Bohne zurückgelegt hat.

Des Weiteren sollen die Landwirte einen Vorteil aus der Aufzeichnung der Daten ziehen. "Ich bin fest davon überzeugt, dass wir die Landwirte durch die Befähigung zu Wissen und Daten durch Technologie dabei unterstützen können, ihre Lebensgrundlage zu verbessern", sagte Michelle Burns, SVP von Global Coffee & Tea bei Starbucks.

"Das Unternehmen spricht derzeit mit Kaffeebauern in Costa Rica, Kolumbien und Ruanda, um mehr darüber zu erfahren, wie das Projekt ihnen am besten helfen kann", fügte Burns hinzu.

Basisinvestment

Starbucks gilt als Basisinvestment für jedes Depot. Die Konjunkturunabhängigkeit macht die Aktie zudem besonders in stürmischen Börsenphasen attraktiv.

Eine ausführliche Analyse des Wertes finden Sie in der neuen Ausgabe 20/19 des AKTIONÄR, die heute Abend um 22:00 Uhr als E-Paper erscheint.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema: