Ripple
- Marco Bernegg

Ripple: Das Bankensystem effizienter gestalten - Chief Cryptographer im Interview

Ripple – der Bitcoin der Banken - will keine Währung frei von zentraler, staatlicher Kontrolle schaffen, sondern das bestehende Finanzsystem verbessern. Neue Zahlen zeigen nun das Potenzial der Technologie auf. 

Das Ziel der Ripple-Entwickler ist es, währungsübergreifende Zahlungen effizienter zu gestalten. Dadurch zielt man vor allem auf Überweisungen ab. Besonders die Geldsendungen in Schwellenländer nehmen einen Großteil des jährlichen Volumens ein (450 Milliarden US-Dollar von 600 Milliarden US-Dollar). Die jährlich anfallenden Gebühren betragen dabei nach Daten der Weltbank 30 Milliarden US-Dollar. 

Laut Testläufen von Ripple soll die hauseigene Software xRapid, welche mit dem XRP-Token läuft, weltweit 16,5 Milliarden US-Dollar an Kosten einsparen können.  Dies wäre ein enormes Marktpotenzial, was Ripple in ungeahnte Höhen katapultieren könnte. Jedoch müssten auch alle Finanzinstitute weltweit xRapid benutzen.

Sollte Ripple das Potenzial von xRapid nur annähernd ausschöpfen können, hat der XRP-Token noch deutliche Kursgewinne vor sich.

Der AKTIONÄR hat sich über die Chancen und Risiken mit Chief Cryptographer David Schwartz unterhalten. Das Interview lesen Sie in der kommenden Ausgabe 26/18, die Sie hier heute ab ca. 22.30 Uhr als E-Paper herunterladen können.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Nikolas Kessler | 0 Kommentare

Bitcoin & Co: Der Krypto-Crash geht weiter

Nachdem sich der Kryptomarkt am Wochenende etwas stabilisieren konnte, geht es seit gestern weiter dramatisch bergab. Bereits am Montagabend hatte der Bitcoin auch die Marke von 5.000 Dollar gerissen und nähert sich nun immer weiter dem Bereich von 4.500 Dollar an. Auf 24-Stunden-Sicht beläuft sich … mehr