Nanogate
- Michael Schröder - Redakteur

Real-Depot-Wert Nanogate: Analysten erwarten Gewinnexplosion – und sehen 60 Prozent Kurspotenzial

DER AKTIONÄR hat bereits berichtet, dass Nanogate angesichts einer starken Nachfrage die Prognosen für das laufende Geschäftsjahr angehoben hat. Im Anschluss haben sich die Analysten zu Wort gemeldet. Sowohl bei Warburg Research als auch bei Hauck & Aufhäuser sieht man deutliches Kurspotenzial für das Systemhaus für Hochleistungsoberflächen.

Für das laufende Jahr erwartet Nanogate, dass der Umsatz auf mindestens 84 Millionen Euro zulegen soll, nachdem bislang ein Anstieg auf deutlich mehr als 80 Millionen Euro erwartet worden war. Das operative Ergebnis (EBITDA) soll ungeachtet des Investitionskurses die Marke von neun Millionen Euro überspringen. Im Geschäftsjahr 2014 erwirtschaftete das Systemhaus für Hochleistungsoberflächen einen Umsatz von 68,6 Millionen Euro und erzielte dabei ein operatives Ergebnis von 7,4 Millionen Euro.

Die Analysten sind auch für die kommenden Jahre zuversichtlich gestimmt: Oliver Schwarz von Warburg Research erwartet, dass die Gesellschaft in den Jahren 2015 bis 2017 den Umsatz von 84,7 Millionen auf 115 Millionen Euro steigern kann. Dabei soll der Gewinn je Aktie von 0,07 auf 1,40 Euro förmlich explodieren. Das Kursziel von Schwarz liegt daher bei 54,50 Euro – 60 Prozent über dem aktuellen Niveau!

Tim Wunderlich sieht die Aktie bei 49,50 Euro fair bewertet. Der Experte erwartet einen Anstieg der Erlöse bis 2017 von 84,8 Millionen Euro auf 107 Millionen Euro. Bei Gewinn je Aktie zeigt er sich nicht ganz so euphorisch wie sein Warburg-Kollege: Wunderlich rechnet im Jahr 2017 aber immerhin mit einem Gewinn von 0,39 Euro je Aktie nach 0,09 Euro im laufenden Jahr.

Wichtig ist, dass beide Experten neben kontinuierlich steigenden Umsätzen in den nächsten Jahren einen überproportionalen Gewinnanstieg erwarten. DER AKTIONÄR sieht sich in seiner positiven Einschätzung erneut bestätigt: Der aktuelle Kurs spiegelt die Qualität der Gesellschaft nicht wider. Das erste Kursziel für den Real-Depot-Wert wartet bei 38 Euro. Das mittelfristige Ziel bleibt weiter bei 50 Euro. Was fehlt, sind die Investoren, die diese Unterbewertung erkennen und zum Kauf nutzen. Doch die dürften angesichts der Perspektiven schon bald auf den Nebenwert aufmerksam werden – und entsprechend agieren. DER AKTIONÄR spekuliert daher im Real-Depot weiter auf steigende Kurse bei der Aktie.

 

Das Real-Depot versucht durch kurz- und mittelfristige Investitionen in aussichtsreiche Aktien zum Erfolg zu kommen. Dabei stehen Trading-Chancen aus charttechnischer Sicht, aufgrund von positivem Newsflow oder anderen Sondersituationen im Fokus. Für zusätzliches Potenzial sorgt der Handel mit Hebelprodukten. Deshalb richtet sich das Depot vor allem an spekulativ orientierte Anleger.

Mit Erfolg: Seit Jahresanfang steht eine Performance von über 51 Prozent zu Buche. Das Depot garantiert absolute Transparenz - es berücksichtigt sogar die Ordergebühren. Interessiert? Dann holen Sie sich ein Probe-Abo und testen Sie für drei Monate das Real-Depot.

Hinweis nach §34 WPHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte: Aktien oder Derivate, die in diesem Artikel besprochen / genannt werden, befinden sich im "Real-Depot" von DER AKTIONÄR.

 

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