BASF
- Werner Sperber - Redakteur

Platow: BASF hat die Auswahl aus Firmenanteilen für 11,5 Milliarden

Die Platow Börse zitiert Dr. Harald Schwager, den für das Geschäft mit landwirtschaftlicher Chemie verantwortlichen Vorstand von BASF: „Unser Pflanzenschutzgeschäft ist in den vergangenen Jahren außerordentlich erfolgreich gewesen und hat einen starken Beitrag zum Gewinn von BASF geleistet.“ Die EBITDA-Marge in dieser Sparte belief sich in den vergangenen zehn Jahren auf durchschnittlich 25 Prozent, während der Gesamt-Konzern im zweiten Quartal dieses Jahres lediglich auf 19 Prozent kam. Vor dem Hintergrund der derzeit laufenden Übernahme-Welle in der agrochemischen Industrie möchte BASF Chancen nutzen, selbst zuzukaufen. Die Analysten von Kepler Cheuvreux schätzen, weil die Kartellbehörden bei den Zusammenschlüssen so entscheiden, dürften Unternehmensteile im Wert von mindestens 11,5 Milliarden Euro zum Verkauf kommen. Dr. Schwager lobt jedoch auch die eigene Entwicklungs-Pipeline. Demnach sollen die Produkte, die bis zum Jahr 2025 auf den Markt kommen, Umsätze von bis zu drei Milliarden Euro erreichen.

Das KGV für das nächste Jahr beträgt 18, die Dividendenrendite liegt bei 3,9 Prozent. Die Notierung steigt derzeit wieder leicht an. Die Platow Börse rät deshalb dazu, die Aktie bis zu Kursen von 73,50 Euro zu kaufen und den Stop-Loss bei 56 Euro zu setzen.


 

Was zu tun ist, wenn es so weit ist
 

Autor: Thomas Gebert
ISBN: 9783864704000
Seiten: 176 Seiten
Erscheinungsdatum: 23. August 2016
Verlag: Börsenbuchverlag
Art: gebunden
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| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

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