Stada Arzneimittel
- Stefan Limmer - Redakteur

Krim-Krise belastet DAX und Co: C.A.T. Oil, STADA und Metro stehen besonders unter Druck

Der deutsche Aktienmarkt leidet zum Start der Handelswoche unter der Krise in Russland. Die Halbinsel Krim ist mittlerweile fest in der Hand des russischen Militärs. Der russische Micex-Index rauschte im frühen Handel um fast zehn Prozent in den Keller. Auch die heimischen Indizes starten mit deutlichen Abschlägen in die neue Handelswoche.

Am deutschen Markt gibt es kaum Werte, die am Vormittag im Plus notieren. Der DAX liegt deutlich im Minus. Massiv unter die Räder kommen insbesondere Werte, die ihr Geschäfte in Russland machen. So verliert C.A.T. Oil, ein Dienstleister im russischen Erdgas- und Erölfördergeschäft, kurz nach Handelseröffnung über zehn Prozent an Wert.

STADA Arzneimittel ist der Top-Verlierer im MDAX. Das Pharmaunternehmen generiert rund ein Fünftel seiner Umsätze in Russland. Dicht gefolgt notiert Metro auf dem zweiten Platz der Verliererliste. Vor allem weil der Handelsriese seine Tochter noch in diesem Jahr in Russland an die Börse bringen will ist die Nervosität der Marktteilnehmer groß. Zudem ist Russland für Metro ein wichtiger Wachstumsmarkt. Im letzten Quartal erwirtschaftet Metro einen Viertel seines Umsatzes im Osteuropa.

Anleger sollten vorerst bei diesen Werten an der Seitenlinie verharren und die weitere Entwicklung abwarten.  

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