K+S
- Thorsten Küfner - Redakteur

K+S: Das empfehlen die Analysten

Die über viele Monate hinweg gebeutelte Aktie von K+S konnte sich zuletzt wieder deutlich erholen. Das Chartbild der Anteile des Salz- und Düngemittelherstellers hat sich dadurch bereits stark verbessert. Doch wie sieht es aus fundamentaler Sicht aus? DER AKTIONÄR zeigt auf, was die Experten bei K+S raten.

Von den 33 Analysten, die sich regelmäßig mit K+S befassen, raten aktuell neun zum Kauf der MDAX-Titel. 13 Experten stufen die Papiere mit Halten ein, elf empfehlen den Ausstieg. Dementsprechend liegt das durchschnittliche Kursziel mit 20,75 Euro noch unter dem aktuellen Kursniveau. Die Tendenz war aber zuletzt steigend. Besonders zuversichtlich gestimmt ist derzeit vor allem Michael Schäfer von der Commerzbank. Er sieht den fairen Wert der K+S-Aktie bei 30,00 Euro. Hingegen ist Chris Counihan von der Credit Suisse der skeptischste Analyst. Sein Kursziel lautet 18,00 Euro.

Mutige können zugreifen
Die Aktie von K+S bleibt ein heißes Eisen. Wer allerdings über Mut verfügt, kann angesichts der sich allmählich aufhellenden Perspektiven sowie des aussichtsreichen Chartbildes zugreifen. Der Stoppkurs sollte bei 19,00 Euro platziert werden.

 


 

 
Confronting Capitalism

Autor: Kotler, Philip
ISBN: 9783864703768
Seiten: 258
Erscheinungsdatum: 15.06.2016
Verlag: Börsenbuchverlag
Art: gebunden
Verfügbarkeit: als Buch und als eBook erhältlich

Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten finden Sie hier

1989: Der Kommunismus ist tot, der Kapitalismus hat sich als das überlegene System erwiesen. 2008: Die Wall Street bringt die Weltwirtschaft an den Rand des Zusammenbruchs. 2015: Wir können nicht mehr die Augen vor gravierenden ökonomischen Problemen verschließen. Philip Kotler schaut ganz genau hin. In seinem neuen Buch legt er den Finger in die Wunden des Kapita lismus. Er identifi ziert und analysiert insgesamt 14 strukturelle Mängel: zunehmende Armut, wachsende Ungleichheit, Jobverlust durch Auto matisierung, Umweltzerstörung, Profi t orientierung, …
Kotler zeigt, woran der Kapitalismus krankt – und welche Maßnahmen wir ergreifen müssen, um »das beste aller Wirtschaftssysteme« wieder zukunftsfähig zu machen.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

K+S, Nutrien und SQM: Dünger fürs Depot

Über viele Jahre hinweg litten Düngemittelproduzenten wie etwa der deutsche Düngemittel- und Salzproduzent K+S unter sinkenden Kalipreisen. Doch nun stehen die Chancen für eine nachhaltige Trendwende so gut wie lange nicht mehr. Bei diesen Aktien können sich Anleger jetzt auf die Lauer legen. mehr
| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

K+S: 5 Fakten zur Dividende

Die Kalipreise haben sich zuletzt wieder deutlich erholt. Dementsprechend haben sich zuletzt die Papiere von K+S gut entwickelt und ihren längere Zeit gebeutelten Anteilseignern wieder Freude gemacht. Ob die Aktie des Düngemittel- und Salzproduzenten auch für Dividendenjäger geeignet ist, erfahren … mehr
| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

Deutsche Bank rät: Verkaufen Sie K+S!

An K+S scheiden sich weiterhin die Geister: So haben sich die Experten der Deutschen Bank erneut näher mit der Aktie befasst und bleiben nach wie vor bei ihrer Verkaufsempfehlung für den Düngemittel- und Salzproduzenten. Hingegen raten die Analysten von UBS und Kepler unverändert zum Kauf der … mehr
| Thorsten Küfner | 1 Kommentar

K+S: Damit können Anleger 2018 rechnen

Die Aktie des Düngemittel- und Salzherstellers K+S bleibt eine der beliebtesten Aktien deutscher Privatanleger. Nach einer langen Durststrecke hat sich das Chartbild beim MDAX-Konzern mittlerweile wieder spürbar aufgehellt. Doch was bringt 2018 für K+S wirklich? DER AKTIONÄR zeigt auf, was erwartet … mehr
| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

Covestro: Das gleiche Schicksal wie K+S?

Die Aktie von Covestro war über viele Monate hinweg der absolute Highflyer im MDAX. Seit die Anteile des Chemiekonzernes allerdings Mitglied im DAX sind, geht es bisher nahezu ausnahmslos bergab. Dies weckt Erinnerungen an das regelrecht dramatische Schicksal von K+S im Jahre 2008. Wo liegen die … mehr