Gold
- Markus Bußler - Redakteur

Gold: James Turk sieht 100 Prozent in einem Jahr

Hat der Goldpreis das Potenzial, sich zu verdoppeln? Ja, meint zumindest Edelmetall-Experte James Turk. Und der Experte rechnet damit, dass diese Verdopplung binnen eines Jahres stattfinden wird. In einem Interview mit King World News spricht Turk zudem darüber, dass Gold seinen Boden bereits ausgebildet hat.

Der Gründer von GoldMoney erklärt, der Tiefstand bei Gold sei im vergangenen Juni erreicht worden. Seitdem sei der Preis nie niedriger gewesen. Das Tief sei mittlerweile neun Monate her. Damit habe Gold eine starke Basis für einen Rebound ausgebildet. Das gleiche gelte übrigens auch für Silber. Dies passe aber nicht zu der nach wie vor negativen Stimmung im Westen. Seiner Ansicht nach habe der Abwärtstrend im vergangenen Jahr geendet. Turk glaubt, dass noch zu viele Menschen dem negativen Bild der Mainstream-Medien mit Blick auf Gold vertrauen würden.

Vor Verdopplung

Turk verweist darauf, dass sich Gold gemeinsam mit dem S&P500 nach oben bewegt hat. Erst durch die Manipulation der zentralen Planer habe sich Gold vom Aktienmarkt abgekoppelt und habe sich schwächer entwickelt. Turk geht jedoch davon aus, dass sich die Bewegung wieder angleichen wird. Und um diese Korrelation wieder herzustellen, müsste sich Gold verdoppeln. Dementsprechend erwartet der Experte ein mindestens ebenso gutes zweites Quartal 2014 wie das erste. In den nächsten zwölf Monaten könnte der Kurs sogar mehr als 100 Prozent zulegen, um den Trend gegenüber der Fed-Bilanz wieder herzustellen.

Tritt das Szenario von James Turk ein, dann bleiben Rohstoffaktien die größte Chance in diesem Jahr – vermutlich in diesem Jahrzehnt. DER AKTIONÄR stellt in seinem neuen Report „100 Prozent mit Gold, Silber & Co“ wieder ein aussichtsreiches Goldunternehmen vor. Zudem drängt gerade ein kleiner Explorer in den Blick der Anleger. Beide Aktien bieten schon unter normalen Bedingungen eine 100-Prozent-Chance. Sollte sich Gold wirklich im Wert verdoppeln, werden beide Aktien durch die Decke gehen. Den Report können Sie gleich hier abrufen.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Markus Bußler | 0 Kommentare

Goldexperte Bußler: Die Streckfolter geht weiter

Die Bullen haben nur kurz Oberwasser gehabt. Bis zur wichtigen Marke von 1.295 Dollar lief der Goldpreis - nur um dann gleich wieder eingebremst zu werden. „Inzwischen richten sich die Blicke wieder nach unten auf die Marke von 1.260 Dollar“, sagt Markus Bußler. „Vor allem Silber bereitet Sorgen.“ mehr
| Markus Bußler | 0 Kommentare

Gold: Achten Sie auf diese Marken

Gold sendet ein leichtes Lebenszeichen und arbeitet sich im wahrsten Sinne des Wortes nach oben. Aktuell kämpft das Edelmetall mit der wichtigen Marke von 1.295 Dollar. Hier war in den vergangenen Tagen und Wochen Endstation gewesen. Die Frage ist: gelingt dieses Mal der Ausbruch? mehr
| Markus Bußler | 1 Kommentar

Gold wird nie wieder steigen!

Aus und vorbei: Gold wird nie wieder steigen. Und eines ist sicher: Aktien werden ewig steigen und nie wieder zurückkommen. Diese beiden Grundsätze scheinen derzeit in Stein gemeißelt zu sein und sich mehr und mehr unter den Anlegern breit zu machen. Doch Märkte verlaufen in Zyklen. Die immer … mehr
| Markus Bußler | 0 Kommentare

Goldexperte Bußler: Uran + Lithium = Viel Fantasie?

Der Goldpreis tritt weiter auf der Stelle. Das Edelmetall scheint bei 1.280 Dollar sein Niveau gefunden zu haben. „Damit bleibt alles beim Alten. Wichtig ist die Unterstützung bei 1.260 Dollar“, sagt Markus Bußler. Auch beim Silberpreis hat sich in der vergangenen Woche vergleichsweise wenig getan. … mehr
| Markus Bußler | 0 Kommentare

Goldexperte Bußler: Bei Uran spielt die Musik

Der Goldpreis sucht weiter eine Richtung. In den vergangenen Wochen tritt das Edelmetall praktisch auf der Stelle. Die wichtige Unterstützung bei 1.260 Dollar hat bislang gehalten. „Im Moment gibt es keinen Grund, die Long- oder Shortseite aggressiv zu spielen“, sagt Markus Bußler. Die Musik spiele … mehr