Geely
- Michael Schröder - Redakteur

Geely: Zurück auf der Überholspur - Hintergründe und Ziele!

Trotz guter Absatzzahlen, trotz neuer Kooperationen und trotz einer starken Geschäftsentwicklung verlor die Aufwärtsbewegung der Geely-Aktie zuletzt ein wenig an Fahrt. Doch es gibt einige Gründe, warum der Highflyer schon bald wieder auf die Überholspur wechsel sollte.

Die Aktie von Geely korrigierte in den letzten Tagen vom Hoch bei 3,20 Euro bis auf knapp 2,50 Euro. Ein Blick auf den Chart zeigt: Die kurze Verschnaufpause war überfällig. Die Aktie war deutlich überhitzt. Durch die Konsolidierung setzte das Papier auf dem Aufwärtstrend auf, der sich seit Mitte 2017 ausgebildet hat. Mittlerweile hat die Aktie wieder nach oben gedreht und könnte nun in Richtung 3,50 Euro durchziehen.

Die Rahmenbedingungen für den chinesischen Automobilhersteller stimmen. Die Produktpipeline ist klasse. In China hat Geely die Eigenmarken Emgrad, Englon, Panda und Shanghai Maple Automobile zu bieten. Diese Sorgen für gute Geschäfte. „Der verhältnismäßig junge Autobauer profitiert von der enormen Nachfrage nach Fahrzeugen in China“, sagt Asienexperte Andreas Lipkow.

In den nächsten Jahren wird der Konzern voll auf das Thema Elektromobilität setzen. Der chinesische Automarkt ist hier der Trendsetter für die nächsten Jahre. Der Umsatz soll 2017 um 64 Prozent klettern. 2018 wird ein Wachstum von 54 Prozent in Aussicht gestellt. Die Bewertung geht mit einem 2018er-KGV von 17 angesichts der Wachstumsraten absolut in Ordnung.

Zumal auch der Newsflow positiv bleibt: Zum Wochenstart gab Geely die Übernahme von Terrafugia bekannt, die fliegende Fahrzeuge entwickeln. Ebenfalls positiv: Die Ratingagentur Moody´s hat erklärt, dass der Kauf von drei neuen chinesischen Motoren- und Getriebefabriken durch Geely zu keiner Ratingverschlechterung führen wird.

Auch in der Vergangenheit hat die Geely-Aktie immer wieder kurze Konsolidierungen gesehen. Die aktuelle Verschnaufpause dürfte bald beendet sein und die Aktie wieder auf die Überholspur wechseln. Das nächste Ziel wartet dann im Bereich um 3,50 Euro. DER AKTIONÄR hat daher die jüngste Korrektur genutzt und spekuliert nun im Real-Depot auf steigende Kurse.

Das Real-Depot versucht durch kurz- und mittelfristige Investitionen in aussichtsreiche Aktien zum Erfolg zu kommen. Dabei stehen Trading-Chancen aus charttechnischer Sicht, aufgrund von positivem Newsflow oder anderen Sondersituationen im Fokus. Für zusätzliches Potenzial sorgt der Handel mit Hebelprodukten. Deshalb richtet sich das Depot vor allem an spekulativ orientierte Anleger.

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Hinweis nach §34 WPHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte: Aktien oder Derivate, die in diesem Artikel besprochen / genannt werden, befinden sich im "Real-Depot" von DER AKTIONÄR.

 

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