Gazprom
- Thorsten Küfner - Redakteur

Gazprom: Es ist passiert…

Anfang der Woche hatte DER AKTIONÄR noch darauf hingewiesen, dass es beim Chart der Gazprom-Aktie nun bald eine Entscheidung geben müsste, ob die Papiere ihre Erholungsrallye weiter fortsetzen oder es zu einer deutlichen Korrektur kommen wird. Nun kam es zu einer Entwicklung, die den Aktionären durchaus gefallen dürfte.

Denn der Kurs legte im gestrigen Handel bis auf 4,30 Dollar zu. Damit konnte der hartnäckige Widerstandsbereich bei 4,27 Dollar aus dem Weg geräumt werden. Hält sich die Aktie nun nachhaltig über dieser Marke, wäre anschließend der Weg nach oben frei. Die nächsten Hürden liegen nun bei 4,68 und 4,82 Dollar.

 

Mutige Anleger können nun auf eine weitere Fortsetzung der Erholungsrallye bei Gazprom setzen. Charttechnisch betrachtet stehen die Chancen sehr gut. Und auch aus fundamentaler Sicht sieht es angesichts des sich aufhellenden Sentiments für Energietitel, der guten langfristigen Perspektiven für den weltgrößten Erdgaskonzern und der extrem günstigen Bewertung (2018er-KGV: 4; KBV: 0,2; Dividendenrendite: 6,4 Prozent) ebenfalls gut aus. Anleger sollten ihr Investment aber unbedingt mit einem Stopp 8bei 2,90 Euro) absichern.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

Gazprom: Der nächste Mega-Markt ist erschlossen

Ende kommenden Jahres will Gazprom mit der dann fertiggestellten Pipeline "Power of Siberia“ die Volksrepublik China mit Erdgas versorgen. Seit dieser Woche beliefert der weltgrößte Gasproduzent und Inhaber der mit Abstand größten Reserven bereits ein anderes Milliardenvolk per LNG-Tanker mit … mehr
| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

Gazprom: Es ist vorbei!

Es war ein Streit, der Gazprom über viele Jahre hinweg belastet hat – und der selbst für den weltgrößten Erdgasproduzenten und Inhaber der mit Abstand größten Gasreserven der Welt auch zu empfindlichen Strafen hätte führen können. Doch diesbezüglich müssen sich die Aktionäre nun keine Gedanken mehr … mehr