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Bußlers Goldgrube: Wo bleiben die Käufer?

Der Goldpreis steigt nicht – und straft damit alle Analysten Lügen, die davon ausgegangen sind, dass der Ausgang der Abstimmung in Griechenland zu einem Run auf das Edelmetall führen könnte. „Wirklich überraschend kommt das nicht“, sagt Markus Bußler. Seiner Ansicht nach habe der Glanz von Gold unter dem mehr als dreijährigen Bärenmarkt erheblich gelitten.


„Gold wird heute nicht mehr als Sicherer Hafen gesehen“, sagt Bußler in der Sendung Bußlers Goldgrube beim Deutschen Anlegerfernsehen DAF. Zu viel Geld hätten die Anleger in den vergangenen Jahren verloren. Deshalb würden auch kurzfristige politische Entscheidungen keinen Einfluss mehr auf den Goldpreis haben. Die Dynamik ist aus dem Markt entwichen. „Die Anleger resignieren“, sagt Bußler. Er bleibt bei seiner Meinung: Das hier ist die Kapitulationsphase. Ob diese Kapitulationsphase noch einmal mit einem Kapitulationstief einhergehen wird, sei fraglich. Viele Anleger hätten dem Goldmarkt bereits den Rücken gekehrt. Was derzeit fehle: Neue Käufer.


Im Rahmen der Aktienbesprechungen geht es einmal mehr um Gerüchte bezüglich des Goldproduzenten Eldorado Gold. Angeblich könnte der Konzern einen Teil seines Geschäfts abspalten. Weitere Aktien: Pan American, Silver, Lynas, Molycorp und Iamgold. Die gesamte Sendung können Sie gleich hier abrufen.

Genug von Barrick, Goldcrop und Co? Dann schauen Sie beim neuen Börsendiest Goldfolio vorbei und setzen Sie in Zukunft auf wachstumsstarke Juniorproduzenten mit hohen Kurschancen.

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