Fresenius
- Thomas Bergmann - Redakteur

Deutscher Dividenden-Aristokrat im Rallyemodus

Fresenius Eingangshalle Logo 20120202

Nach einer kurzen Verschnaufpause hat die Aktie von Fresenius am Freitag wieder an Fahrt aufgenommen. Das Papier steht kurz vor einem neuen Allzeithoch. Nach den Worten des Konzernchefs dürfen die Aktionäre mit einer weiteren Erhöhung der Dividende rechnen. Zudem profitiere das Gesundheitsunternehmen vom schwachen Euro.

"2015 sollte die 22. Steigerung möglich sein", kündigte Vorstandsvorsitzender Ulf Schneider in der Euro am Sonntag zum Thema Dividendenpolitik an. Für das Jahr 2013 hatte Fresenius 1,25 Euro je Aktie ausgeschüttet - das waren 14 Prozent mehr als im Jahr davor.

Ferner sei Fresenius ein Profiteur der Euro-Entwicklung. "Der schwache Euro gibt uns Rückenwind", so Schneider. Sinke der Euro in Dollar gerechnet um einen US-Cent im vollen Jahresdurchschnitt, lege das Konzernergebnis um rund drei Millionen Euro zu. Der durchschnittliche Eurokurs lag im Jahr 2014 bei 1,32 Dollar.

Beeindruckend

Seit 2009 kennt die Fresenius-Aktie nur einen Weg: den nach oben. Aufgrund der operativen Entwicklung gepaart mit den Bewegungen am Devisenmarkt dürfte sich dieser Trend, wenn auch nicht so dynamisch wie in den letzten Wochen – fortsetzen. Eine detailliertere Einschätzung bekommen Sie im neuen AKTIONÄR 06/2015, den Sie hier bequem herunterladen können.

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| Christian Scheid | 0 Kommentare

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