Cancom
- Jochen Kauper - Redakteur

Cancom-Aktie: Jetzt zugreifen?

Die Cancom-Aktie weist nach dem Rücksetzer bis auf rund 30,50 Euro wieder ein gutes Chance-Risiko-Verhältnis auf. Immer wieder hat DER AKTIONÄR auf die guten Zukunftsperspektiven von Cancom hingewiesen. In den letzten Wochen zeigte die Aktie jedoch einen deutlichen Schwächeanfall. Ausgangspunkt war eine so genannte Insider-Transaktion von Cancom-Vorstand Klaus Weinmann. Er hat sich von rund 82.000 Anteilen getrennt. An sich nichts Ungewöhnliches. Weinmann hält nach wie vor rund ein Prozent der Aktien an Cancom. Dennoch: In der Folge fiel die Aktie von über 34 Euro bis auf 30,50 Euro zurück.

Einlenken
Die Aufsichtsrätin und Ehefrau von Klaus Weinmann lenkte ein und kaufte vor wenigen Tagen 10.000 Aktien zum Preis von 30,62 Euro. Hinzu kommt: Cancom hat einen neuen Kunden an Land gezogen: Die Kapitalanlagegesellschaft Monega. Monega, dessen Anteilseigner DEVK-Versicherungen, Sparda-Banken und das Bankhauses Sal. Oppenheim sind, nutzt ab sofort sämtliche Softwareanwendungen über virtuelle Arbeitsplatzumgebungen aus den Rechenzentren der Cancom-Tochter Pironet NDH.

Bei Schwäche kaufen

In der Vergangenheit hat es sich immer wieder gelohnt, die Cancom-Aktie bei Schwäche einzusammeln. Weinmann wird sein Ziel – einen Umsatz von einer Milliarde Euro im Jahr 2016 – erreichen. DER AKTIONÄR ist nach wie vor von den guten Zukunftsaussichten überzeugt. Cancom bleibt einer der aussichtsreichsten Werte im TecDAX.

 

 

 

 

 

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