Borussia Dortmund
- Jochen Kauper - Redakteur

Borussia Dortmund: Sportlich top – Traum-Angebot für Aubameyang von Barcelona als Kurstreiber?

Sportlich läuft es bei Borussia Dortmund klasse. Dem 7 zu 1 Pokalerfolg gegen Zweitligist Paderborn folgte ein ungefährdeter 3 zu 1 Sieg bei Werder Bremen. Der BVB befindet sich nach wie vor auf Rang 2 in der Bundesligatabelle. Gute Chancen also für die Schwarz-Gelben, sich in der laufenden Saison wieder direkt für die Fußball-Champions League  qualifizieren zu können. Analysten werden also wohl zur Winterpause ihre Prognosen für den Club nach oben schrauben müssen. Hinzu kommt wohl bald ein weiterer Faktor. Angeblich hat der FC Barcelona seine Fühler nach BVB-Stürmer Pierre-Emerick Aubameyang ausgestreckt. Am Samstag saß Barcas Sportdirektor Ariedo Braida bei Dortmunds Spiel in Bremen auf der Tribüne. Angeblich ist es nicht das erste Mal, dass Barcelona den Gabuner beobachten ließ.  Scouts beobachteten Aubameyang bereits während der gesamten Saison.

 

 

40 Millionen Euro plus X

Barca darf im Sommer nach einer Transfer-Sperre der Fifa wieder einkaufen. Aubameyang hat in Dortmund noch Vertrag bis 2020. Gut möglich, dass Barca 40 Millionen Euro oder eine noch höhere Summe in den Ring werfen wird. Das wiederum könnte sich positiv auf die BVB-Aktie auswirken. Der ganze Rummel um Aubameyang passt BVB Boss Hans -Joachim Watzke ganz und gar nicht in den Kragen. „Es ist mir völlig egal, dass er im Stadion war. Die Vertragslaufzeit von Aubameyang dürfte jedem bekannt sein“, so Watzke gegnüber der BILD.

Aktie unterbewertet  

Es bleibt dabei: Die BVB-Aktie braucht einen neuen Katalysator. Sei es ein neuer Sponsoren-Deal oder ein neuer Ankeraktionär. DER AKTIONÄR ist überzeugt, dass die Borussia gute Chancen hat, sich in der laufenden Saison wieder direkt für die Champions League zu qualifizieren. Die BVB-Aktie ist nach wie vor unterbewertet. Das Papier bleibt ein Kauf!

 

 

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Karl Ranseier -
    über 40 Mios hat Arsenal schon letztes Jahr geboten, da stand in der Bildzeitung, verdammt noch mal. Selbst 60 oder 70Millionen würden schlicht abgelehnt werden. Der Kaderwert, auf den sich bezogen wird ist vile zu neidrig angesetzt, man hat 60 Mio Cash und ein Stadion im Wert von 200 Mios. Der Liquidationswert liegt bei über 5 Euro pro Aktie, man steht bei 4,10. Kein Analyst ist aber in der Lage, diese simplen Fakten zu einem Bericht zusammenzufassen. Der laut Forbes ziemlich gleichwertige Milan erlöste kürzlich 480 Mio für 40%. Das entspräche 11 Euro pro Aktie. Beim BVB werden 8 Euro für vielleicht möglich gehalten. Sämtliche Analysten zu dieser Aktie sind nicht auf Bildnivau im Thema, dort konnte jeder Waldarbeiter diese Informationen erhalten..
  • mark thomson -
    Hallo, wann beginnt man denn entdlich mal eine richtige Analyse zu erstellen. Die viel grösseren Kurstreiber sind schon in Sicht und man redet hier davon, einen Katalysator zu benötigen?

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Jochen Kauper | 0 Kommentare

Borussia Dortmund im Höhenflug – Aktie steigt

Der fünfte Spieltag der Fußball-Bundesliga wird mit der Partie von Borussia Dortmund gegen den SC Freiburg am Freitag um 20.30 Uhr im Signal Iduna Park eröffnet.Nach drei deutlichen Siegen über Warschau (6:0), Darmstadt (6:0) und Wolfsburg (5:1) ist der neuformierte BVB-Kader auf bestem Weg zu … mehr