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- DER AKTIONÄR

Bitcoin Group: Verbot, wenn Bitcoin und Co die Billion-Dollar-Grenze knacken?

Der Höhenflug der digitalen Währung Bitcoin hält an. Auch Bitcoin-Aktien wie UMT und Bitcoin Group sind gefragt. Doch die Volatilität bleibt hoch. So gibt es geplante und bereits vollzogene Einschränkungen des Handels mit Kryptowährungen in China und Russland. Droht ähnliches auch in Deutschland? Bitcoin.de-Chef Oliver Flaskämper sagte dem AKTIONÄR dazu:

„Das wird unserer Einschätzung zufolge keine Auswirkungen auf Deutschland und damit Bitcoin.de haben. Wir führen hier schon lange keine Verbotsdebatten mehr. Die meisten Politiker sind sich bewusst, dass ein Verbot nur wenig Sinn machen würde, da ein solches Verbot nur diejenigen treffen würde, die Kryptowährungen für legale Zwecke nutzen. Kriminelle lassen sich erfahrungsgemäß von Verboten nur wenig abschrecken. Es wird aber noch mal spannend werden, wenn die weltweite Markkapitalisierung von Kryptowährungen die magische Grenze von 1 Billion US-Dollar überschreitet (aktuell rund 160 Mrd. USD). Dann können auch Zentralbanken wie die FED und die EZB die Relevanz bzw. die aus deren Sicht vermeintlichen Gefahren für das staatliche Geldsystem nicht mehr ignorieren. Wenn der Machtverlust beim staatlichen Geldsystem droht, wird es sicherlich noch mal Verbotsbestrebungen und möglicherweise auch Versuche geben Kryptowährungen zu verbieten - vermutlich mit der Begründung, die Anleger vor Verlusten schützen zu wollen. Aus unserer Sicht lässt sich aber gutes Geld nicht verbieten. Die vielen Gold-Verbote in den letzten Jahrhunderten, die früher oder später alle wieder aufgehoben wurden, beweisen, dass solche Verbote eher zahnlose Papiertiger waren.“

Derweil floriert der Handel bei der Bitcoin-Group-Tochter Bitcoin.de. Jetzt wird auch der Handel mit Ethereum aufgenommen: „Wir haben über 14.000 User in der Beta-Gruppe. Aufgrund von vielen Besonderheiten beim ETH-Client (z.B. Transaktionen aus Smart Contracts heraus) und der Tatsache, dass mit Bitcoin Gold und SegWit2x zwei weitere Forks vor der Tür stehen, verlängern wir die Beta-Phase noch einmal.“

Bitcoin: "500.000 Dollar denkbar"

Flaskämper glaubt weiter an stark steigende Kurse: "Wenn alles digitale Gold mal genauso viel wert sein würde wie alles analoge/physische Gold, müsste ein Bitcoin einen Wert von 500.000 Dollar haben."

1.400 Prozent mit Aktie

Der AKTIONÄR Hot Stock Report hatte 2016 den Small Cap Bitcoin Group empfohlen – das Kursplus betrug in der Spitze seit dem 1.400 Prozent. Die neu ins Depot 2030 aufgenommene UMT-Aktie hat dank Bitcoin-News in zwei Monaten 40 Prozent zugelegt. Nach dem 1.400-Prozent-Anstieg muss die Aktie der Bitcoin Group erst konsolidieren. Daher wird nun eine andere Aktie ins Depot 2030 gekauft.

Bitcoin-Special

Und der Bitcoin-Boom geht weiter. Der neue Hot Stock Report befasst sich daher mit genau diesem Trend. Im Kurzcheck werden gleich mehrere brandneue Bitcoin-Hot-Stocks unter die Lupe genommen. Plus: Jetzt wanderte eine weitere Aktie mit Blockchain-Bezug ins Depot 2030. Es ist eine Aktie, die aufgrund der fundamental ausgezeichnet Situation selbst für konservative Anleger interessant ist.

In der aktuellen Ausgabe des Hot Stock Report erhalten Sie: Die neue Depot-Aufnahme mit Blockchain-Bezug, einen Kurzcheck der heißesten Bitcoin-Aktien und das Exklusiv-Interview mit dem Bitcoin-Group-Macher.

Der Hot Stock Report investiert antizyklisch: Er kauft dann, wenn eine Aktie noch ein Geheimtipp ist und unterschätzt wird. Eine Strategie, die bei Norcom (+1.000 Prozent in der Spitze), Nvidia (+570 Prozent), Staramba (+800%) und Bitcoin Group (+1.400 Prozent) aufgegangen ist. Das Depot 2030 ist das laut Börsenwelt erfolgreichste Profi-Depot 2017.

Hier können Sie 12 Ausgaben des Spezialdienstes für Geheimtipps, den Hot Stock Report, ausprobieren. Testen Sie den Dienst für 3 Monate zum Vorzugspreis und investieren Sie antizyklisch VOR allen anderen Anlegern!

(Hinweis: Hot-Stock-Report-Chefredakteur Florian Söllner besitzt selbst die Kryptowährung Bitcoin)

 

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