Sixt
- Michael Schröder - Redakteur

Auf der Überholspur: Sixt fährt mit „Projekt One“ in die digitale Zukunft – neue Hebel-Spekulation startet durch – das müssen Anleger jetzt wissen!

Die Sixt-Stammaktien gehen wieder auf die Überholspur. Die Aussagen von Erich Sixt auf der gestrigen Bilanzpressekonferenz kommen bei den Investoren gut an. Der Konzernchef erwartet eine anhaltend gute Geschäftsentwicklung und gab es weitere Details zur geplanten Mobilitätsplattform.

Nach dem starken ersten Halbjahr 2018 erwartet der Sixt-Vorstandschef auch im Gesamtjahr 2018 einen "deutlichen" Umsatz- und Gewinnanstieg. Unter „deutlich“ verstehe er „größer zehn Prozent“, so Sixt. Eine genauere Prognose wollte der Firmenlenker zwar nicht geben. Bislang gehe es allerdings im In- und Ausland, in Vermietung und Leasing, im Privat- und im Geschäftskundengeschäft aufwärts. Doch damit nicht genug: „Es deutet viel darauf hin, dass sich der Aufschwung 2019 fortsetzen wird.“

Großen Anteil daran dürfte die erfolgreiche Fortsetzung der US-Expansion haben. In den USA werden jedes Jahr für 29 Milliarden Dollar Autos vermietet – mehr als im Rest der Welt zusammen. Sixt ist erst seit 2011 vor Ort vertreten und steht derzeit mit 54 Stationen auf Platz 4 der Autovermieter – Tendenz steigend. In drei bis sieben Jahren will der Konzern eine Milliarde Dollar im Land der unbegrenzten Möglichkeiten erlösen, das wäre fast die Hälfte der aktuellen Umsätze.


Neben der Internationalisierung treibt der SDAX-Konzern sein so genanntes „Project One“ voran. Mobilität per Smartphone – von einer Minute bis zu mehreren Jahren, lautet die Devise. Nach dem Verkauf der DriveNow-Anteile hat Sixt dazu einen eigenen Mobilitätsbereich mit dem Namen „Sixt X“ geschaffen und erhebliche Investitionen in Software, Personal und IT-Systeme angekündigt. 100 Millionen Euro sollen in den nächsten fünf Jahren investiert werden.

Das Carsharing-Geschäft und die klassische Autovermietung werden dabei miteinander verschmelzen. Auch wenn das klassische Carsharing dabei „nur ein ganz kleines Puzzleteil“ sei, so Sixt. Ihm geht es vor allem darum, das komplette Angebot samt Autovermietung, Chauffeurdienstleistungen, Transferservices und Flatrate-Angebote in einer App zu bündeln – und dem Kunden zur Verfügung zu stellen. Dazu zählt auch der digitale Selbstbedienungsservice für die Mietwagenausleihe per Smartphone, der derzeit an sechs deutschen Flughäfen getestet wird.

Weitere Details und eine genauer Starttermin für den neuen Service gibt es noch nicht. DER AKTIONÄR geht aber davon aus, dass der Konzernchef auch hier kräftig auf das Gaspedal drückt und den Investitionen auch schnell positive Erträge gegenüberstehen sollten.

Das Fazit hat Bestand: Die voranschreitende Internationalisierung und die Umsetzung der innovativen Mobilitätsplattform sorgen für viel Fantasie. Die Aktie hat bereits wieder Fahrt aufgenommen. DER AKTIONÄR hat im Real-Depot rechtzeitig eine neue Hebel-Spekulation gestartet. Seit dem Einstieg am Vormittag steht bereits ein prozentual zweistelliges Plus zu Buche – Tendenz steigend!

Der bereits im Oktober 2014 gekaufte Sixt Turbo-Call liegt mehr als 1.350 Prozent im Plus. Sie haben auch Lust auf reale Gewinne? Dann zögern Sie nicht und nutzen Sie das aktuelle Kennenlernangebot: Ja, ich möchte dieses Kraftpaket für kurz-, mittel und langfristige Börsengewinne für 3 Monate zum Abo-Preis von nur 6,90 Euro pro Woche beziehen. Ich nutze somit den Sonderrabatt von über 25 Prozent im Vergleich zum Normalpreis von 9,50 Euro pro Woche für Neuleser.

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