Dialog Semiconductor
- DER AKTIONÄR

Schon 59 Prozent mit Dialog Semiconductor, 30 Prozent mit Merck, 35 Prozent mit Deutsche Annington: Wann entscheiden Sie sich für Top-Renditen?

Am 15. Oktober 2014, also vor nicht einmal vier Monaten, kam das Signal: Kaufen. Kaum ausgesprochen, wurde die Aktie von Dialog Semiconductor ins Depot gebucht. Kaufpreis damals: 21,48 Euro je Anteilsschein. Wert heute: 34,07 Euro. Ein Gewinn in Höhe von 59 Prozent. Bis jetzt. Denn die Position befindet sich nach wie vor im Depot. Ebenso wie das Papier von Merck KGaA. Die Einbuchung erfolgte am selben Tag, und zwar zum Preis von 66,68 Euro je Anteilsschein. Heute ist eine Aktie 87,01 Euro wert – ein Plus in Höhe von immerhin 30 Prozent. Gewinne, die weiter wachsen. Denn auch das Papier von Merck befindet sich nach wie vor im Depot. Aber wie lange noch? Soll man jetzt noch einsteigen? Die Antwort kommt prompt. 

Zwei Beispiele von vielen. Ein weiteres sei noch genannt: Die Aktie der Deutsche Annington Immobilien. Das Signal zum Einstieg kam hier am 5. November 2014, woraufhin die Aktie zum Preis von 23,20 Euro je Anteil gekauft wurde. Seitdem ging es nur noch in eine Richtung: Steil bergauf. Würde man sie heute verkaufen, erhielte man 31,38 Euro – ein Plus in Höhe von 35 Prozent. In gerade einmal drei Monaten. Und auch wenn das Ausnahmerenditen sind, so sind die Renditen keine Ausnahme. Denn: Die Aktienauswahl erfolgt nicht willkürlich, sondern systematisch. Hochleitungsrechner durchforsten jeden Tag den Aktienmarkt, scannen ein gewaltiges Universum, spüren die besten Investmentchancen auf. Und werden sie fündig, klingelt es im Depot so richtig. 

4.000 Prozent Gewinn seit dem Jahr 2000

Und richtig bedeutet eine Vervielfachung des eingesetzten Kapitals. Wer bereits im Jahr 2000 dem System, der Strategie, nach der die genannten Titel ausgesucht wurden, vertraut hätte, würde heute ein Vermögen sein Eigen nennen. Aus 10.000 investierten Euro wären bis heute über 400.000 Euro geworden. Aus 25.000 Euro etwa eine Million! 

Das Depot, die Strategie, von der hier die Rede ist, hat einen Namen: smartGebert+Momentum HDAX-Aktien. Und der Name ist Programm. Das „smart“ leitet sich vom smartDepot ab, dem Online-Tool, das Ihnen den Zugang zu den komplexesten Strategien auf einfachste Art und Weise erschließt. „Gebert“ daher, weil ein Teil der Strategie auf dem von Thomas Gebert entwickelten und angesehenen Gebert-Indikator basiert. „Momentum“, weil der zweite Teil der Strategie auf dem Momentum-Ansatz fußt. HDAX-Aktien, weil ausschließlich in Werte des HDAX investiert wird, der DAX, MDAX und TecDAX umfasst.

In Summe bedeutet smartGebert+Momentum HDAX-Aktien: Als Anleger investieren Sie nur, wenn das Umfeld für Aktieninvestments grundsätzlich gut ist (Gebert-Indikator). Ist dies der Fall, investieren Sie ausschließlich in die trendstärksten Aktien aus dem HDAX (Momentum). Sie kaufen also nur, wenn die richtige Zeit gekommen ist. Und dann kaufen Sie nur die besten Titel. Nur so ist es möglich, dass Sie langfristig absolute Überrenditen erzielen. Selbstverständlich verrät Ihnen das smartDepot nicht nur, welche Aktien Sie wann kaufen müssen, sondern auch, wenn es Zeit wird sie wieder abzustoßen. Das smartDepot liefert die Antworten auf die Fragen, ob man noch einsteigen soll oder ob man sich trennen soll. Konkret auf die drei hier genannten Aktien bedeutet das: Die Titel befinden sich im Depot – damit sind sie automatisch weiterhin kaufenswert.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema: