Xing
- Jonas Groß - Volontär

Xing mit Mega-Kursgewinn – Analysten optimistisch

Die Xing-Aktie gibt wieder Gas. Am heutigen Dienstag gehört der Titel zu den Top-Performern im TecDAX. Der starke Kursverlust vom Vortag konnte kompensiert werden. Das Allzeithoch ist nur noch knapp zehn Prozent entfernt.

Charttechnische Kaufsignale

Der Kurszuwachs sorgte dafür, dass die Marken bei 165 Euro und 170 Euro wieder zurückerobert werden konnte. Der letzte Widerstand verläuft auf Höhe des Allzeithochs bei 193,92 Euro. Dieses Niveau könnte in den nächsten Wochen angetestet werden.

Starkes Wachstumsmodell

Xing überzeugt vor allem durch sein langfristiges Wachstumskonzept. Die Berenberg Bank schrieb letzte Woche in einer Studie, dass das Unternehmen nach 2016 noch stärker in Wachstum investieren möchte. Dies erfuhr die Privatbank in einem Gespräch mit dem Management.

Die Analysten sind von der Xing-Aktie überzeugt. Kein Experte rät aktuell zum „Verkauf“, sechs sagen „Kaufen“ und vier „Halten“.

 

Gutes Chartbild

DER AKTIONÄR rät investierten Anlegern dabeizubleiben und den gestrigen Kursrücksetzer nicht überzubewerten. Der mittelfristige Aufwärtstrend ist weiterhin intakt. In einem starken Marktumfeld dürfte die Xing-Aktie weiter zulegen. Das Kursziel lautet 210 Euro. Der Stopp-Kurs bleibt bei 140 Euro.


Wann wird die nächste Blase platzen?

Irrationaler Überschwang

Autor: Shiller, Robert J.
ISBN: 9783864702532
Seiten: 432
Erscheinungsdatum: 17.04.2015
Verlag: Plassen Verlag
Art: gebunden/Schutzumschlag
Verfügbarkeit:als Buch und als eBook verfügbar

Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten finden Sie hier

Er hat die Technologieblase vorhergesagt und vor der Immobilienblase warnte er ebenfalls frühzeitig. Nun analysiert Wirtschafts-Nobelpreisträger Robert Shiller die aktuelle Situation an den Finanzmärkten – und warnt erneut.

Mit seiner Theorie des „Irrationalen Überschwangs“ zeigt Nobelpreisträger Robert Shiller, dass Euphorie seitens der Akteure die Märkte auf unhaltbare und gefährliche Niveaus treiben kann. So geschehen in den Jahren 2000 bei der Hightechblase und 2007/2008 bei der Subprimeblase, die Shiller präzise vorhergesagt hat.

Dies ist die dritte, aktualisierte und erweiterte Auflage seines Klassikers. Shiller bezieht hier erstmals auch den Anleihenmarkt ein und gibt Empfehlungen, was die Individuen und die Politik im Lichte der aktuellen Situation an den Finanzmärkten tun sollten.

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