Vita 34
- Michel Doepke - Redakteur

Vita 34: Kaufempfehlungen stoppen die Talfahrt – das müssen Anleger jetzt wissen!

Vor Kurzem ist die Vita-34-Aktie kräftig unter die Räder gekommen. Den Kursrutsch von 15 auf unter 13 Euro haben die Vita-Bullen allerdings schnell genutzt – mittlerweile notiert der Hot-Stock aus AKTIONÄR-Ausgabe 39/2016 wieder deutlich über dem Kursniveau vom Juni. Ein Grund: Zwei frische Kaufempfehlungen für die Aktie der Stammzellbank.

Montega rät zum Kauf

In der Schwächephase hat Montega-Analyst Henrik Markmann die Vita-34-Aktie von "Halten" auf "Kaufen" nach oben gestuft und das Kursziel leicht von 15 auf 16 Euro angehoben. Vita 34 erschließe weitere Wachstumspotenziale. Den Ergebnisbeitrag aus der Umsetzung der Kostensenkungsmaßnahmen in Skandinavien ab 2019 habe Markmann in den kurz- und mittelfristigen Prognosen berücksichtigt. Beim Kursverlauf handele es sich um einen ungerechtfertigten Kursrücksetzer.

Warburg startet Coverage

Auch das Analysehaus Warburg hat die Stammzellbank genauer unter die Lupe genommen. In einer Ersteinschätzung raten die Analysten zum Kauf, der faire Wert wird auf 18 Euro pro Papier beziffert. Die angekündigte "Vision 2021" liefere klare Ziele, ein ausgerufenes EBITDA von zehn Millionen Euro bis 2021 biete klares Upside-Potenzial.

200-Tage-Linie verteidigt

Im Zuge der scharfen Korrektur hat die Vita-34-Aktie die 200-Tage-Linie erfolgreich getestet. Spannend bleibt beim Biotech-Unternehmen, was die Großaktionäre planen. Nach dem Einstieg der polnischen Stammzellbank PBKM hat sich diese mit dem Ex-CEO André Gerth verbündet. Gemeinsam halten die Investoren nun 11,58 Prozent an Vita 34. Investierte Anleger geben kein Stück aus der Hand.

 

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