ThyssenKrupp
- Markus Bußler - Redakteur

ThyssenKrupp: Kursziel 23,00 Euro?

Zwei eher vorsichtige Interviews – und schon hat die Aktie des Stahl- und Technologiekonzerns ThyssenKrupp gestern zu den schwächsten Werten im DAX gehört. Der Aufwärtstrend ist damit erst einmal beendet. Doch die Commerzbank glaubt weiterhin an höhere Kurse bei der Aktie.

Die Commerzbank hat die Einstufung für ThyssenKrupp nach einem Zeitungsinterview mit dem Finanzvorstand auf „Buy“ mit einem Kursziel von 23 Euro belassen. Guido Kerkhoff habe sich verhalten zum aktuellen Stahlumfeld aber optimistisch zu den eigenen Umstrukturierungen geäußert, schrieb Analyst Ingo-Martin Schachel in einer Studie. Der Experte zieht den Stahlkonzern auf relativer Basis wegen dessen Umstrukturierungen vor.

ThyssenKrupp befindet sich nach wie vor in der Restrukturierung. Zuletzt sah es so aus, als würde der Markt an eine erfolgreiche Neuausrichtung glauben. Doch nach dem gestrigen Kursrutsch gehört das charttechnische Kaufsignal der Vergangenheit an. Anleger sollten vor einem Neueinstieg einen erneuten Ausbruch abwarten. Derzeit stellt die Aktie nur eine Halteposition dar.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

ThyssenKrupp: Jetzt ist Bewegung drin

Nach den jüngsten Ereignissen im Stahlbereich und in der Marinesparte ist wieder Bewegung in die Aktie von ThyssenKrupp gekommen. Der Ausbruch aus dem Seitwärtstrend steht bevor. Im freundlichen Marktumfeld wird das Jahreshoch bei 24,65 Euro erneut attackiert. mehr
| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

ThyssenKrupp: Zieht die Konkurrenz jetzt davon?

Die Chancen einer Stahlfusion sind zuletzt gestiegen. Dies hat sich auch in einem steigenden Aktienkurs bemerkbar gemacht. Nach eigenen Erkenntnissen hat der Konzern aber nicht nur in der Stahlsparte mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Drei der fünf Geschäftsbereiche haben laut internen Unterlagen … mehr