Sixt
- Michael Schröder - Redakteur

Sixt und das Kaufsignal: Jetzt aber ...

Sixt hat starke Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr präsentiert. Bei der Analystenkonferenz am vergangenen Donnerstag standen die Wachstumspläne des Autovermieters im Fokus. Aktuell startet die Aktie den nächsten Versuch, aus der jüngsten Seitwärtsrange nach oben auszubrechen.


DER AKTIONÄR hat bereits mehrfach erklärt, dass Sixt das in der Branche wichtige Flottenmanagement aus dem Effeff beherrscht. Daher gibt es gute Gründe für weiter steigende Umsätze und Gewinne.
Nun melden sich die Analysten zu Wort. Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Sixt von 58 auf 61 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Bilanzen des Autovermieters seien stärker als die der Rivalen und auch das Risikoprofil sei besser, so Analyst Marc-Rene Tonn. Sixt behalte seine Wachstumsinitiative bei und fokussiere sich dabei weiterhin auf die Profitabilität.

Die Privatbank Hauck & Aufhäuser empfiehlt die SDAX-Aktie ebenfalls zum Kauf, sieht den Titel bei 56 Euro fair bewertet. Die endgültigen Resultate des Unternehmens hätten den bereits veröffentlichten vorläufigen Zahlen entsprochen, so Analyst Leonhard Bayer. Die Analystenkonferenz habe zudem einen guten Eindruck auf ihn gemacht und seine positive Sicht für den Autovermieter bestärkt. 

Aus charttechnischer Sicht könnte die Ampel in Kürze endlich wieder auf Grün umspringen. Kann der horizontale Widerstand bei 49 Euro nach mehreren Anläufen nachhaltig überwunden werden, würde ein neues Kaufsignal generiert. DER AKTIONÄR spekuliert im Real-Depot daher auf eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung.

Hinweis nach §34 WPHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte: Aktien oder Derivate, die in diesem Artikel besprochen / genannt werden, befinden sich im "Real-Depot" von DER AKTIONÄR.

 

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