Royal Dutch Shell
- Thorsten Küfner - Redakteur

Royal Dutch Shell: Die Deutsche Bank würde kaufen

Der Ölpreis für die Nordseesorte Brent ist gestern mit mehr als 64 Dollar auf ein neues Zwei-Jahreshoch geklettert. Dies dürfte der Aktie des britisch-niederländischen Öl- und Gasproduzenten Royal Dutch Shell weiteren Auftrieb verleihen – genauso wie ein weiterer freundlicher Analystenkommentar.

So hat die Deutsche Bank ihr Anlagevotum für die Shell-Papiere mit „Buy“ bestätigt. Analyst Lucas Herrmann hob zudem das Kursziel von 2.450 auf 2.675 Britische Pence an (umgerechnet knapp 30,20 Euro). Er lobte die soliden Zahlen für das dritte Quartal und betonte, dass die Perspektiven für die Dividenden weiterhin gut sind.

 

Auch DER AKTIONÄR rät nach wie vor zum Kauf der Shell-Aktie (Stopp: 21,50 Euro). Angesichts der starken Geschäftsentwicklung sowie der anziehenden Ölpreise dürften in den kommenden Wochen noch zahlreiche Anhebungen der Gewinnschätzungen sowie Kursziele folgen, wovon der Kurs weiteren Rückenwind erhalten dürfte.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

Royal Dutch Shell: Da geht noch mehr …

Zu Wochenbeginn geben die Ölpreise im Zuge von Gewinnmitnahmen wieder etwas nach. Dennoch notiert etwa WTI-Öl weiter auf dem höchsten Niveau seit 2014. Dies ist natürlich eine sehr komfortable Situation für Energiekonzerne wie Royal Dutch Shell, deren Aktie weiter Rückenwind von den Analysten … mehr
| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

Royal Dutch Shell: Das kam überraschend …

Die US-Rohöllagerbestände sind in den USA innerhalb einer Woche um 9,2 Millionen Barrel gesunken und damit weitaus stärker als Experten im Vorfeld erwartet hatten (-5,1 Millionen Barrel). Daraufhin legten die Ölpreise kräftig zu, WTI-Öl markierte sogar ein neues Mehrjahreshoch und beflügelte die … mehr
| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

Royal Dutch Shell und BP: Was jetzt zu tun ist

In der vergangenen Handelswoche hat die OPEC beschlossen, die Fördermengen um täglich 600.000 Barrel zu erhöhen. Mittelfristig könnten es sogar eine Million Barrel mehr werden, sollten die derzeitigen Produktionsprobleme einiger Mitgliedsstatten behoben werden. Was bedeutet dies für die beiden … mehr
| Martin Mrowka | 0 Kommentare

Öl-Aktien nach Opec-Treffen im Aufwind

Das Treffen der in der Opec zusammengeschlossenen Rohöl-Förderländer in Wien ist beendet. Die Fördermenge wird ausgeweitet, doch nicht in dem Maße wie vom Markt erwartet. Die Ölpreise ziehen am Nachmittag deutlich an. Und die Aktienkurse von Shell, BP, Repsol und Co. folgen aufwärts. mehr