Helma Eigenheimbau
- Michael Schröder - Redakteur

Real-Depot: Helma Eigenheimbau nach Vertriebszahlen vor neuem Allzeithoch – wann fällt die 60-Euro-Marke?

Helma Eigenheimbau ist nach einem sehr starken Vertriebsjahr 2015 auch in das laufende Geschäftsjahr mit einem deutlichen Auftragsplus gestartet. Der Vorstand geht davon aus, dass die letzten drei Quartale wie im Vorjahr im Durchschnitt sogar deutlich stärker ausfallen werden als das erste Quartal. Gute Voraussetzungen für die Fortsetzung der Aufwärtsbewegung.

Starke Entwicklung: Helma Eigenheimbau hat den Auftragseingang im ersten Quartal 2016 um 22 Prozent auf 58,8 Millionen Euro gesteigert. Für das Wachstum waren plangemäß insbesondere die Tochtergesellschaften Helma Wohnungsbau GmbH und Helma Ferienimmobilien GmbH verantwortlich.

Aufgrund der vorgesehenen Zeitpunkte für die Vertriebsstarts bei diversen Projekten geht der Helma-Vorstand fest davon aus, dass die letzten drei Quartale wie im Vorjahr im Durchschnitt deutlich stärker ausfallen werden als das erste Quartal. Somit ist auch auf Gesamtjahressicht mit einem deutlichen Auftragsplus mit zweistelligen prozentualen Wachstumsraten zu rechnen.

Zum Vergleich: Im Geschäftsjahr 2015 hat die Gesellschaft zum neunten Mal in Folge ein signifikantes Vertriebsplus im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erzielt. Der Konzern-Auftragseingang stieg dabei um 40 Prozent auf 269,4 Millionen Euro an.

Der Auftragseingang bietet eine exzellente Ausgangsposition, Umsatz und Gewinn im Gesamtjahr deutlich zu steigern. Die Aktie kratzt bereits wieder am Allzeithoch. Die Chance auf eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung steht somit sehr gut. Es ist damit nur eine Frage der Zeit, bis die Aktie auch die 60-Euro-Marke knackt.

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Hinweis nach §34 WPHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte: Aktien oder Derivate, die in diesem Artikel besprochen / genannt werden, befinden sich im "Real-Depot" von DER AKTIONÄR.

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