Paion
- Alfred Maydorn - Redakteur

Paion: Aktie vor Verzehnfachung?

Mit der Aktie von Paion wurde vor wenigen Wochen erstmals ein Biotech-Wert in das Depot des maydornreport gekauft. Hintergrund ist das enorme Kurspotenzial des Papiers bei einem vergleichsweise geringen Risiko. Läuft alles optimal, ist sogar eine Verzehnfachung des Kurses möglich.    

In keiner anderen Branche lässt sich so schnell so viel Geld verdienen wie im Biotech-Sektor. So hat die US-Aktie von Puma Biotechnology im Juli an nur einem einzigen Tag um fast 300 Prozent zugelegt. Auslöser dieses Kurssprungs war der erfolgreiche Abschluss einer Phase-III-Studie eines Medikaments gegen Brustkrebs. Die meisten Outperformer an der US-Börse im laufenden Börsenjahr kommen aus dem Biotech-Sektor. 

Das Potenzial zum Outperformer hat such die deutsche Paion-Aktie. Das Biotech-Unternehmen beginnt in Kürze mit der abschließenden Phase-III-Studie für das Narkosemittel Remimazolam. Verläuft sie erfolgreich, dann eröffnet sich für Remimazolam ein Marktpotenzial von 1,5 Milliarden Dollar oder mehr als eine Milliarde Dollar Euro – und zwar jährlich. 

Von 140 Millionen auf 1,7 Milliarden Euro

Spätestens dann müsste die Paion-Aktie vollkommen neu bewertet werden. In den USA sind Bewertungen mit dem vierfachen Jahresumsatz durchaus üblich in der Biotech-Branche. Wenn Paion nur mit dem 1,2-fachen Jahresumsatz bewerten würde, käme man auf rund 1,4 Milliarden Euro. Das entspricht im Vergleich zum heutigen Börsenwert von gerade einmal 140 Millionen Euro einer Verzehnfachung. 

Ausführliche Paion-Analyse

Bleibt die Frage nach dem Risiko. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Phase-III-Studie scheitert? Ist Paion ausreichend finanziert, um die Studie zahlen zu können und die Vermarktungskosten zu tragen. Und wie wäre die Aktie schon jetzt bewertet, würde sie in den USA notieren. Antworten auf diese Fragen stehen in der Ausgabe 29 des maydornreport. Dort finden Sie auch den Aufnahmekurs von Paion in das maydornreport-Depot und die Gewichtung der Position. 

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| Werner Sperber | 0 Kommentare

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