Nel ASA
- Michel Doepke - Redakteur

Nel erhält neuen Auftrag von Shell – reicht das für den Mega-Ausbruch?

Seit dem massiven Kursanstieg Anfang Oktober konsolidiert die Nel-Aktie in einer volatilen Dreiecksformation. Im schwachen Gesamtmarkt schlägt sich der Pure-Player im Bereich Wasserstoff wacker, auch dank des anhaltend positiven Newsflows. Nel kann an die jüngste Erfolgsserie anknüpfen: Für den Öl-Riesen Shell werden die Norweger zwei Wasserstofftankstellen in die Niederlande liefern. On top gibt es einen neuen Rahmenvertrag. Nun rückt bei den Papieren von Nel erneut die Widerstandszone im Bereich von 4,70 Norwegische Kronen in den Fokus.

Wichtige Rahmenvereinbarung getroffen

Den Auftrag beziffert Nel auf etwa 2,5 Millionen Euro, die Wasserstoff-Stationen sollen 2019 gefertigt und geliefert werden. Seit 2014 zählen die Norweger Shell zu ihren Kunden. Laut einer Pressemitteilung unterzeichneten die Unternehmen eine neue Rahmenvereinbarung, die die globale Auslieferung von Wasserstoff-Tankstellen beinhaltet.

Nel-Chef Jon André Løkke betont: "Wir freuen uns darüber, mit Shell eine neue Rahmenvereinbarung getroffen zu haben. Dies ist nicht nur eine große Ehre, sondern beweist auch die Stärke unserer hochmodernen Technologie."

Vor Neueinstieg Ausbruch abwarten

Weitere Aufträge sind dank der neuen Rahmenvereinbarung in den kommenden Monaten und Jahren sehr wahrscheinlich. Es bleibt dabei: Nel gehört zu den spannendsten, aber auch spekulativsten Playern im Zukunftsmarkt Wasserstoff. Investierte Anleger bleiben an Bord, Neueinsteiger warten den nachhaltigen Sprung über die Marke von 4,70 Norwegische Kronen ab. Dies würde ein massives Kaufsignal bedeuten.

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