- Alfred Maydorn - Redakteur

Lithium wird das neue Öl – diese Aktie wird sich verzehnfachen

Ein Kommentar von Alfred Maydorn: Ich habe an dieser Stelle schon häufiger über Lithium geschrieben und auch die eine oder andere Aktie (Orocobre, Millennial Lithium) aus diesem Bereich vorgestellt. In jüngster Zeit habe ich mich noch einmal sehr intensiv mit dem Thema beschäftigt und zahlreiche Gespräche mit ausgewiesenen Branchenexperten geführt. Dabei bin ich zu zwei Erkenntnissen gekommen: Erstens, die Lithium-Nachfrage wird sich in den nächsten Jahren weitaus stärker und schneller erhöhen, als bisher erwartet wurde und zweitens, es gibt ein relativ neues Unternehmen, das in kurzer Zeit zu einem der weltweit führenden Lithiumproduzenten aufsteigen kann und dessen Aktie das Potenzial hat, sich zu verzehnfachen. 

Der Lithium-Boom beginnt gerade erst

Bei der Frage, wie schnell und wie stark die Nachfrage nach Lithium zunehmen wird, geht es vor allem um das Ausmaß und die Geschwindigkeit der Verbreitung von Elektroautos. Wenn 2020 neben Tesla auch die herkömmlichen Autohersteller mit ihren Elektromodellen auf den Markt drängen, könnte der Elektroanteil neu verkaufte Fahrzeuge durchaus von aktuell unter einem auf fünf bis sechs Prozent ansteigen. Das wären dann etwa fünf Millionen Fahrzeuge, deren Lithium-Ionen-Akkus jeweils rund 50 Kilogramm Lithium enthalten. Der Lithium bedarf beliefe sich also auf rund 250.000 Tonnen und damit auf mehr als das Doppelte des heutigen Lithiumweltmarktes, der auf gut 200.000 Tonnen jährlich kommt. Und 2020 ist erst der Anfang, es gibt mittlerweile Experten, die für das Jahr 2025 eine Lithiumnachfrage von über einer Million Tonnen erwarten. 

Die absolute Ausnahme-Aktie

Die Angebotsseite kann da nicht mithalten. Bis zum Jahr 2020 werden nur sehr wenige Lithumvorkommen neu in Produktion gebracht werden können. Denn es bedarf normalerweise einer Vorbereitungszeit von mindestens fünf Jahren bis die Lithium-Förderung aus einer Salzlake beginnen kann. Es sei denn, es handelt sich um ein Lithium-Vorkommen, für das schon sämtliche Abbaugenehmigungen vorliegen, dass über eine perfekte Infrastruktur verfügt und das eine revolutionäre Abbaumethode verwendet, die den Produktionsprozess von 12 bis 18 Monaten auf wenige Stunden verkürzt. 

Genau ein solches Unternehmen habe ich für die Leser des maydornreport ausfindig gemacht und für das darin enthaltene E-Mobility-Depot gekauft. Nach einem sehr aufschlussreichen Gespräch mit dem neuen Vorstand habe ich die Position in der vergangenen Woche noch einmal aufgestockt. Denn neben all den genannten Vorteilen gibt es noch zwei weitere: Das Lithiumprojekt des Unternehmens liegt nur wenige Autostunden von Teslas Gigafactory entfernt und das Management hatte bereits Kontakte zu Tesla. Besser könnten die Voraussetzungen wirklich kaum sein. Wenn es tatsächlich gelingt, rechtzeitig zum beginnenden Lithium-Boom im Jahr 2020 in Produktion zu gehen, dann steht der jetzt noch sehr niedrig bewerteten Aktie dieses Unternehmens eine Verzehnfachung bevor – mindestens. 

Neue maydornreport-Studie für neue Leser

Es gibt hunderte Lithium-Explorationsunternehmen, von denen einige wie etwa Millennial Lithium durchaus gute Chancen haben, in einigen Jahren in Produktion zu gehen, aber keines hat auch nur annähernd so gute Voraussetzungen. Und genau darum habe ich alles Wissenswerte rund um dieses Unternehmen und den Lithium-Markt insgesamt in einer neuen 7-seitigen Studie zusammengefasst und werde sie ab sofort allen neuen Lesern des maydornreport zukommen lassen. Wenn Sie jetzt ein maydornreport-Probeabo bestellen, erhalten Sie umgehend ihre Bestellbestätigung in der sich ein Link zur neuen Lithium-Studie mit dem Titel „Lithium wird das neue Öl – diese Aktie wird sich verzehnfachen“ befindet. 

Die Kosten von 79 Euro für 13 Ausgaben des maydornreport und die neue Lithium-Studie sollten Sie schnell wieder drin haben. Denn selbst wenn Sie nur 500 Euro in die neue Lithium-Aktie investieren, reicht schon ein Anstieg von 21 Prozent, damit Sie Ihr 79-Euro-Investment wieder verdient haben. Und in dieser Rechnung habe ich sogar schon die Abgeltungssteuer berücksichtigt. Aber das Ziel sind ja nicht 21 Prozent Kursgewinn, sondern eine Verzehnfachung (sind übrigens „nur“ 900 Prozent und nicht 1.000 wie viele vermuten würden). 

Ihre Chance auf einen Tenbagger

Vielleicht klingt das alles zu schön um wahr zu sein – oder besser gesagt, um wahr zu werden. Aber ganz im Ernst, schon lange habe ich keine Aktie mehr gefunden, die größere Chancen hat, ein echter Tenbagger zu werden – und das in relativ kurzer Zeit. Dass genau das wirklich funktionieren kann, hat die Aktie des australischen Lithiumunternehmens Galaxy Resources bewiesen, die sich seit Oktober 2015 zeitweise sogar mehr als ver-20-facht hat (siehe Chart unten). Dem Unternehmen ist der Sprung vom Explorer zum Lithiumproduzetnen gelungen. 

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  • Marc Thoms -
    zu oft Dampfplauderei
  • faruk usta -
    Ich muss mich erstmal vom Total-Verlust einer ihrer letzten Vervielfachungs-Empfehlungen erholen...
  • Kai Stahlmann -
    Kobalt wird da viel interessanter
  • Benjamin Burkhart -
    Naja bei Lithium Aktien braucht man einen langen Atem, so in Richtung 2025 zahlt sich das dann hoffentlich aus !
  • Benjamin Burkhart -
    Naja bei Lithium Aktien braucht man einen langen Atem, so in Richtung 2025 zahlt sich das dann hoffentlich aus !
  • Dennis Pagel -
    Ich muss mich erstmal vom 50%-Verlust einer ihrer letzten Vervielfachungs-Empfehlungen erholen...

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