K+S
- Markus Bußler - Redakteur

K+S: Wo bleibt die Trendwende?

Der Chart lügt nicht. Nachdem es Anfang des Jahres bei K+S nur bergauf gegangen ist, hat die Aktie zuletzt deutlich Federn lassen müssen. Ein neues Kaufsignal suchen Anleger derzeit vergebens. Dennoch gibt es Hoffnung auf eine Trendwende. Ein Blick auf den Chart zeigt, worauf Anleger achten müssen.

Gestern haben wir das Szenario bereits skizziert. Nachdem die Aktie das Gap bei 25,00 Euro geschlossen hatte, kam es zu einem Rücksetzer, der noch immer anhält. Zunächst sah es danach aus, als könnte das Ausbruchsniveau bei 23,70 Euro Unterstützung bieten. Doch als diese Marke nicht hielt, kam es zu einigen Anschlussverkäufen, die das Papier noch immer belasten.

Auch die nächste Unterstützung bei 22,75 Euro wurde heute nach unten durchstoßen. Jetzt deutet tatsächlich einiges auf einen Abverkauf bis in den Bereich von 21,85 Euro hin. Spätestens dort sollte die Aktie aber Halt finden. Anleger sollten vor einem Neueinstieg eine Trendwende abwarten.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

K+S: Deshalb steigt die Aktie

In einem heute eher mauen Handel zieht die Aktie von K+S kräftig an. Die Papiere des Düngemittel- und Salzherstellers kletterten zwischenzeitlich um fast vier Prozent und generierten damit ein kurzfristiges Kaufsignal. Was sind die Hintergründe für diesen deutlichen Kursanstieg beim MDAX-Titel? mehr
| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

K+S: Deutsche Bank rechnet mit Gewinneinbruch

Die Anteile des Düngemittel- und Salzherstellers K+S leiden im heutigen Handel unter zwei negativen Analystenstudien. So hat das Analysehaus Bernstein die Gewinnschätzungen reduziert und das Kursziel von 22,00 auf 20,00 Euro gesenkt. Und die Deutsche Bank ist sogar noch deutlich skeptischer. mehr