K+S
- Thorsten Küfner - Redakteur

K+S: 53 Prozent Potenzial!

Während sich die Experten der Baader Bank kürzlich noch eher skeptisch zu den Aussichten für den Düngemittel- und Salzproduzenten K+S äußerten, bleiben die Analysten der Investmentbank Equinet unverändert zuversichtlich für den DAX-Konzern aus Kassel gestimmt.

So hat Analyst Michael Schäfer die Einstufung für die K+S-Papiere nach den Zahlen eines Wettbewerbers auf "Buy" belassen. Das Kursziel lautet nach wie vor 55 Euro, was satte 53 Prozent über dem aktuellen Kursniveau liegt. Schäfer erklärte, der Salzhersteller Compass Minerals hat unerwartet starke Resultate für das zweite Quartal vorgelegt und einen ermutigenden Ausblick auf die Preise für Streusalz gegeben, was auch Gutes für den deutschen Produzenten verheiße.

DAX-Titel bleibt spannend
Auch DER AKTIONÄR bleibt für die Aktie von K+S positiv gestimmt. Die Chancen, dass der Konkurrent Potash mit der Übernahmeofferte von 41 Euro (oder sogar noch etwas mehr) Erfolg haben wird, stehen weiterhin gut. Demnach hat der DAX-Titel weiterhin Aufwärtspotenzial. Der Stopp sollte bei 34,00 Euro belassen werden.

(Mit Material von dpa-AFX)

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

K+S: Selbst der Schnee hilft kaum noch …

In den letzten Jahren war es stets dasselbe Bild: Fiel in Europa und Nordamerika Schnee, so zog auch die Aktie des Düngemittel- und Salzkonzerns K+S an. Schließlich bescheren die Schneefälle dem Kasselaner Konzern satte Einnahmen. Doch in diesem Jahr kann die gebeutelte Aktie selbst davon nicht … mehr
| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

K+S: Es ist aus

Es ist zweifellos ein sehr trauriger Tag für die Mitarbeiter von K+S im Bergwerk Sigmundshall in Wunstorf-Bokeloh: Das im MDAX notierte Unternehmen hat entschieden, die Produktion dort bis Ende kommenden Jahres zu beenden, weil der wirtschaftlich rentable Abbau dort immer schwieriger werde. mehr
| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

Durchbruch bei K+S

Der Düngemittel- und Salzproduzent K+S hat sich nach einem jahrelangen Streit mit dem Naturschutzverein BUND endlich geeinigt. Demnach plant der Konzern, weniger Salzabfälle in der Werra zu versenken. Der BUND zieht im Gegenzug die laufende Klage gegen die aktuelle Versenkerlaubnis für K+S zurück. mehr